1. Parallelwelt IV


    Datum: 10.10.2016, Kategorien: Anal, BDSM, Transen,

    Welt?“ „Ja, Herrin!“ antwortete ich. Morgan grinste, „Sie ist keine Herrin, sage Madame!“ Ich war verwirrt. „Ja, Madame.“ „Und Berlin, das ist eine Stadt in Deutschland?“ fragte diese Transe oder Frau, ich wusste es nicht. „Ja, Madame.“ „Und als was hast du in deiner Welt gearbeitet?“ „Ich war Maurer und Fliesenleger.“ „Und da kann man sich so eine weite Reise leisten, Deutschland liegt doch in Europa? Du sollst ehrlich antworten!“ wurde ich erneut gewarnt. „Doch, ich bin Mauer und Fliesenleger. Ich hatte lange auf den Urlaub gespart.“ Oh, was für eine Ironie, ich habe für meine Versklavung gespart. „Oh, Domina Morgan, da haben sie ja richtiges Glück, einen so jungen Burschen und dann auch noch ein Handwerker, das ist mehr als selten.“ Meine Herrin, strich mir über den Kopf. „Ja, der wird mir Spaß und eine Menge Einheiten bringen.“ Jetzt begann eine für mich mehr als peinliche Befragung. Wie viele Frauen ich schon hatte und meine Sexpraktiken und Vorlieben. Ich konnte nur sagen, das ich ein unbeschriebenes Blatt war, denn Sex hatte ich nur mit 3 Frauen, nie mit einem Mann und mit der letzten Frau lebte ich seit 4 Jahren zusammen und unserer Sex würde hier bestimmt Blümchensex genannt. Monika, meine Freundin, wird sich jetzt bereits Sorgen machen, man wird Suchtruppen losschicken und uns suchen. Aber da ich noch nie von dieser Welt gehört hatte, nicht mal in Geschichten oder Märchen, gibt es wohl keinen Weg zurück. Wären die Alte alles notierte und meine Herrin mich die ...
    ganze Zeit anlächelte, merkte ich wie aufgeheizt die Stimmung hier im Büro wurde. „Eine unerfahrene, anale Jungfer.“ hauchte Morgan „Das erklärt auch seine ständige Geilheit. Ausgehungert ist mein Süßer und blasen tut er göttlich.“ Jetzt sah ich, immer noch auf allen Vieren, wie die Alte sich unter dem Tisch masturbierte. Morgan griff mir sanft in Haar und drückte mein Gesicht an die große Beule ihres Minikleids. „Wird Zeit das wir hier fertig werden, ich bin schon so was von geil auf deinen Arsch!“ Und komisch war das mich diese Aussage nicht beunruhigte und mein Schwanz sich freute. Die Alte hatte nun die Dose, mit meinem Sperma in der Hand und sah sich den Inhalt genüsslich an. „Ich glaube schon das es der Saft ihres Sklaven ist, doch müsste ich das schon mit eigenen Augen sehen, wie er die Probe abgibt.“ ein lüsterne Unterton lag in ihrer Stimme und erneut sah ich wie meine Herrin ihr zärtliches Wesen abstreifte und eine knallharte Transe lies von mir ab und schlug mit beiden fachen Händen auf den Tisch, stützte sich ab und beugte sich weit vor. „Du notgeiles Miststück, das hast du dir jetzt ausgedacht.“ schnaubte sie die Alte an, die erschreckt zurück wich. Und wäre in dieser Situation nicht hinter uns die Türe aufgeflogen, hätte Morgan die Alte bestimmt geohrfeigt. Ein junges, zierliches Mädchen oder Transe stolpert in den Raum und wurde dabei von einer riesigen Blondine vorwärts geschubst. „Morgan, meine Süße du hast deine Freitage ja richtig gut genutzt und uns ein paar ...