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Kiss the cook!
Datum: 14.07.2017, Kategorien: Sonstige,
schloss die Tür und sah Bea tropfend im Flur stehen. "Handtuch?", fragte ich sie mit einem Wort und sie nickte, während ihr immer noch das Wasser aus den Haaren über das Gesicht perlte. "Oder doch lieber eine heiße Dusche?", fragte ich sie fast mitleidig und ihr Gesicht hellte sich auf, indem sich ein leichtes Grinsen auf ihr Gesicht stahl. Ich geleitete sie ins Bad und holte zwei der kuscheligsten großen Handtücher aus dem Schrank, während Bea schon begann, sich wie selbstverständlich auszuziehen. Ich wartete geduldig ab und erfreute mich an dieser kurzweiligen Unterhaltung. Als Bea sich dann aus den nassen Klamotten geschält hatte, ging sie, ohne auf mich zu achten zur Dusche herüber und probierte aus, welche Einstellungsmöglichkeiten es für die verschiedenen Düsen und Duschköpfe gab. Dann hatte sie die für sie am günstigste Einstellung gefunden und trat unter die in feinen Strahlen herunterplätschernden Wasserstrahlen. Heiß hatte sie die Armatur gedreht und so entwickelte sich schon innerhalb kürzester Zeit Wasserdampf, der durch das Bad kroch. Ich schnappte mir Beas Klamotten und brache sie in den Nebenraum, indem die verschiedensten Apparaturen zur Behandlung von dreckiger Wäsche standen, sprich Waschmaschine und Trockner. Der Trockner war mein Ziel und ich stopfte Beas Klamotten hinein, damit sie schnell wieder trocken waren. Wenn sie das Haus verließ, dann bitte in trockenen Klamotten. Erst dann wandte ich meinen Schritt wieder Richtung Bad, trat ein und setzte mich ... auf den Deckel der Toilette, um mir das Schauspiel nicht entgehen zu lassen. Bea genoss unübersehbar die Wärme des Wassers. Drehte und reckte sich darunter, um an jeden Körperteil so viel davon kommen zu lassen, wie es ging. Dazu hatte sie auch ihr Haarband gelöst und die langen Haare klebten ihr am Körper. Wenn sie frontal zu mir stand, kam sie mir manchmal vor wie die erwachende Venus. Dann bedeckten ihre Haar die kleinen Brüste vollkommen und versagten einem einen Blick darauf. Doch das änderte sich sofort, als Bea sie wieder nach hinten strich und ihre Vorderseite wieder meinen Augen präsentierte. "Herrlich!", sagte sie auf einmal und sah mich durch den Dunst im Bad an. "Du solltest es auch probieren. Ist noch Platz genug hier, ist ja eine riesige Dusche." Ehrlich gesagt hatte ich auch schon daran gedacht und so war es nur eine Frage von Sekunden, bis ich mich ausgezogen hatte und mit schon halb steifem Schwanz zu ihr unter die Dusche folgte. Bea hatte das Wasser wirklich sehr heiß eingestellt und ich brauche einen Moment, bis ich mich an die Temperatur gewöhnt hatte. Erst dann kam ich vollkommen mit unter den Wasserstrahl und umarmte Bea zuerst nur einmal. Sie ließ es sich gefallen, rieb sich nur ein wenig an mir, besonders aber an meinem inzwischen steifen Freund, der zwischen meinem und ihrem Unterleib eingeklemmt war. Meine Hände gerieten sofort tiefer und nur wenig später lagen sie auf ihrem festen Po, der sich es gefallen ließ, von mir geknetet zu werden. Hier unter ...