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Kiss the cook!
Datum: 14.07.2017, Kategorien: Sonstige,
schlummerte selig ein. Wie lang ich dort gelegen hatte, konnte ich in dem Moment als ich aufwachte nicht sagen, obwohl die Sonne noch nicht viel weiter gewandert war als zu dem Zeitpunkt, als ich mich hingelegt hatte. Es war vielleicht eine Stunde vergangen, maximal zwei. Ich schlug die Augen auf und sah einmal nach rechts den dort bewegte sich etwas. Ich drehte mich dort hin und sah Bea auf der anderen Liege liegen. Sie lag auf der Seite, hatte ihren unten liegenden Arm unter ihren Kopf gelegt und sah mich an. "Hallo!", sagte sie, "ausgeschlafen? Ich wollte sie nicht wecken. Es ist immer gut, wenn man ausgeruht ist. Sie haben aber recht, wenn sie hier draußen liegen anstatt in dem dunklen Keller hocken." Nur wenn Sie mir das zeigen wollen, wird uns wohl nichts anderes übrig bleiben, als dort hinzugehen." Mit diesen Worten stand sie auf und ging in Richtung Terrassentür. Sie hatte ein Sommerkleid an, ähnlich wie das, dass ich schon kannte, dazu halbhohe Pumps. Nichts Besonderes, aber ich fragte mich, ob sie darunter auch genauso nackt war wie unter dem anderen. Das Letzte, was ich von ihr sah, als sie durch den Eingang des Hauses ging, war ihr wackelnder Hinteren, den sie zum Schluss noch so weit wie möglich herausstreckte. Wohin sie ging, war klar und ich folgte ihr relativ langsam. Es sollte nicht so aussehen, als wenn ich es so nötig hätte. Als ich im Keller ankam, stand sie am Tresen, hatte ein Bein auf die Stange unter dem Tresen gestellt und das Kleid bis zu dem ... Knie hochgezogen. Sei grinst mich an und meinte: "Wie sieht es mit einem Drink aus?" Ohne Antwort ging ich hinter den Tresen, nahm die vorbereitete Flasche und entkorkte sie mit einer langsamen Drehbewegung. Zum Glück quietschte es nicht so, wie oft bei echten Korken. Dann nahm ich zwei Gläser und ließ das Wasser des Lebens in diese rinnen. Ich sah dabei leicht verträumt zu, denn das was da gerade aus dem Hals floss, hatte zuvor 30 Jahre in einem Fass gelagert. Nach so langer Zeit hatte es sich verdient, gewürdigt zu werden. Nachdem die Gläser ihre optimale Füllung erhalten hatten, nahm ich sie und ging um den Tresen herum zu Bea. Die stand noch dort wie zuvor, hatte sich nur etwas gedreht, um mir beim Eingießen zuzusehen. Ich ging noch an der Musikanlage vorbei in der ich bereits einen Silberling vorbereitet hatte und als die ersten langsamen Takte leise durch den Raum klangen, ging ich zu Bea. Der Barhocker bei ihr war meiner und ich setzte mich darauf. Erst dann gab ich ihr das Glas und wir hoben es gleichzeitig an, um es an unsere Lippen zu führen. Dann nahmen wir beide einen kleinen Schluck und ließen uns das himmlische Getränk warm durch die Kehle rinnen. "Kiss the cook!", flüsterte Bea und beugte sich etwas vor, um mir ihre Lippen anzubieten. Ich kam ihr entgegen und unsere beiden, vom Whiskey benetzten Lippenpaare, trafen aufeinander. Während es uns noch leicht in Mund und Hals brannte, küssten wir uns unendlich zart, fast nur gehaucht, nahmen aber wieder Abstand ...