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Kiss the cook!
Datum: 14.07.2017, Kategorien: Sonstige,
etwas sollte mich doch eigentlich nicht aus der Ruhe bringen. Ich stellte die Flaschen auf den Arbeitsbereich vor mir ab und begann mit dem ersten Drink, als wenn nichts wäre. Wenn man es richtig bedachte, war ja auch nichts. "Wird man sich oben nicht fragen, wo du bist?", fragte ich sie. "Nö, glaube ich nicht. Ich habe gesagt, dass ich mal für kleine Mädchen müsste und so etwas kann bei uns schon mal länger dauern." Inzwischen war ich mit dem ersten Drink fertig und nahm den Zweiten in Arbeit. Bea sah mir dabei vollkommen ruhig zu und verfolgte genau, was ich da machte. Auf einmal meinte sie: "Schöne Hände. Kräftige lange Finger." Ich war gerade dabei den Shaker zu benutzen doch, bevor ich zu schütteln begann, setzte ich noch einmal ab und sah mir selber auf die Finger. Doch dann machte ich da weiter, wo ich mit angefangen hatte. Einige wenige Ausholbewegungen und schon war der Drink fertig. Es war schon seltsam, auf dieser Seite des Tresens fühlte ich mich irgendwie sicher und frei, aber nur weil Bea auf der anderen Seite saß. Ich kann das schlecht beschreiben. So folgte Drink drei. Dann sah ich Bea an und meinte nur: "Jetzt wollen wir mal sehen, was wir für dich haben. Du trinkst ja nicht so süß!" Als ich mir gerade die erste Flasche schnappte, stand Bea auf und kam langsam mit einigen geschmeidigen Bewegungen um den Tresen herum. Ich drehte mich in ihre Richtung und sie stand nicht einmal einen halben Meter vor mir weg. Sie sah mir einen Moment in die Augen und ging ... dann langsam vor mir in die Hocke, während sie dabei ihre Schenkel spreizte. Dann griff sie mir rechts und links an die Bermudashorts und hakte ihr Daumen so in die Gummis, dass sie sowohl die der Shorts als auch meiner Unterwäschen erwischte. Die Gummis leisteten nur wenig widerstand, als diese langsam nach unten gezogen wurden und ober meine Haut glitten. Was sollte ich machen, was konnte ich machen. Ich stand einfach nur da und sah mir das Schauspiel fasziniert an was sich mir ein Stockwerk weiter unten bot, wobei ich noch immer in jeder Hand eine Flasche hielt. Bevor meine Hose so weit herunter war, das sei meinen Schwanz freigeben würde hatte er sich in Windeseile schon fast versteift. Von daher blieb die Hose mit dem Gummi etwa hängen aber als Bea mehr daran zog, überwand die Spitze meines Schwanzes diesen Widerstand und kam geradezu herausgesauste. Ein paar Mal wippte er noch auf und ab und präsentierte sich noch vollkommen versteifend Beas Blick, der darauf geheftet war. Dann ließ Bea die Hosen los und griff mir dafür mit beiden Händen an den Hintern, während sich ihr Blick von meinen Steifen löste, um nach oben zu sehen. Sie grinste mich an, leckte sich einmal über die Lippen uns sagte dann: "Kiss the cock!" Sofort senkte sie wieder ihren Kopf und schob ihn weiter nach vorne. Sie gab meinem Dicken zuerst einen Kuss direkt auf die Spitze und dieser zuckte nach oben weg. Doch nur einmal, dann kam er an den Ort des Vergnügens zurück. Darauf hatte Bea nur gewartet. Wieder ...