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Kiss the cook!
Datum: 14.07.2017, Kategorien: Sonstige,
schallend an zu lachen in das sich Beas Stimme mit einfügte. Mehr bekam ich in diesem Moment nicht mit, denn es wurde höchste Zeit, dass ich wohin kam. Dieses Mal schloss ich aber ab, auch wenn ich das normalerweise nicht tat. Aber man hatte ja gesehen, dass so etwas manchmal nötig war. Oder sagen wir es mal so, ich wollte nicht von allen im Bad überrascht werden. Bevor ich das Bad verließ, öffnete ich das Fenster. Frische Luft konnte ja nicht schaden. Dann ging ich aus dem Badezimmer, und als ich die Tür von außen schließen wolle, hatte ich nicht mehr daran gedacht, dass ja die Tür zur Terrasse offen stand. Mit entglitt vom Zug die Klinke und die Tür knallte unüberhörbar zu. In der Stille des Flurs hörte es ich wie der Knall einer Pistole an und schallte über den ganzen Flur bis nach draußen. Christina hatte es jedenfalls gehört, denn sie lag der Tür am nächsten. Darum hörte ich sie auf einmal rufen: "Paps, kommst du bitte mal?" Was sollte ich da machen? Ich saß in der Falle und konnte mich jetzt nicht mehr verziehen. Also ging ich in Richtung Terrasse. Dort angekommen stand ich neben Christina. "Paps, wir haben Durst. Kannst du uns nicht einen deiner berühmten Drinks machen?" Man muss dazu sagen, dass ich liebend gerne Cocktails mixte oder ich am Abend mit einem guten Whiskey von dieser Welt verabschiedete. Da Christina schon oft meinen Cocktails genossen hatte, alleine schon deswegen, weil sie neue Kreationen immer probieren musste, war der Gedanke ja nicht abwegig. Ich ... benötigte ihre Geschmacksnerven, da Frauen unter einem guten Cocktail etwas anderes verstanden als Männer. Ich wollte kein Spielverderber sein und fragte nur: "Mit oder ohne Alkohol, süß oder herber?" Mich sahen vier Paar dunkle Sonnenbrillengläser an und ich konnte geradezu fühlen, wie sie kurz nachdachten. Die Bestellung lautete auf drei Mal süß mit Alkohol und einmal herb mit noch mehr Alkohol. Als wenn ich es mir nicht schon gedacht hatte, war der herbe für Bea. Für den süßen Typen hatte ich sie auch nicht gehalten. Vielleicht wäre ihr sogar ein kaltes Bier noch lieber gewesen. Konnte ich mir jedenfalls vorstellen. Aber egal, ich verzog mich ins Haus und begab mich an meine Bar in den Keller, wo meine ganzen Köstlichkeiten und Werkzeuge immer griffbereit lagen. Die Flaschen wirbelten und ich versuchte die Cocktails dahin anzupassen das Sie zu den Farben der Bikinis passen würden. Eine wirklich seltsame Aufgabe, die ich mir da gestellt hatte, aber sehr interessant. Zum Schluss schillerten alle Drinks in bunten, kräftigen Farben. Ich wusste, dass die meisten Mädels es bunt mochten. Schnell stellte ich sie auf ein Tablett und trug sie noch schneller nach oben, denn das Eis sollte ja nicht schon schmelzen, bevor ich bei den Mädels ankam. Kaum trat ich aus der Tür auf die Terrasse, als sich wieder alle Blicke auf mich hefteten. Das Erste was ich zu hören bekam war das eine der Mädels zu Christina sagte: "Wenn die so schmecken, wie sie aussehen, dann musst du mir deinen Paps mal ...