1. Der Busfahrer mit dem Riesenschwengel Teil 7


    Datum: 04.07.2017, Kategorien: Anal, Reif, Schwule Männer,

    gehen. Die beiden besprachen den weiteren Verlauf des Wochenendes. Herr Leinberger hatte den morgigen Samstag dummerweise ganz frühen Dienstbeginn um 5-Uhr noch was und wollte demzufolge heute früher in die Federn. Davids Eltern und seine Oma waren das ganze Wochenende bei der lieben Verwandschaft zu Besuch und wollten erst am Sonntagnachmittag wieder zurück sein. So hielt sein Großvater allein die Stellung daheim aber David hatte ihm versprochen ihm bei der Gartenarbeit zur Hand zu gehen und mit ihm am Samstag zum OBI und zum Gartencenter zu fahren. Auch wollte er seinem Opa dabei helfen die Viecher zu versorgen und ihm etwas Warmes zu Mittag auf den Tisch stellen Zwei Stunden hatten sie noch Zeit bevor David nach Hause gehen und seinen Opasitting-Dienst antreten wollte. Diese Zeit sollte noch gut genutzt werden… Diesmal übernahm David die Initiative…Herr Leinberger thronte quasi auf dem Stuhl und sein bereits wieder Halbsteifer wurde von David mit der Hand massiert wobei er aber noch von dem dünnen Stoff der kurzen Hose bedeckt war. Diese Monsterbeule sah wirklich gemeingefährlich aus und er war stolz darauf dass er der einzige war der daran rumfummeln durfte. Er überlegte auch wieviele Momente es bislang gab wo den Totschläger nicht mindestens halb ausgefahren erlebt hatte…das kam bislang nicht so oft vor das war klar. Der Riesenkerl hatte sich mittlerweile vom Stuhl erhoben und zog sein T-Shirt und die Hose aus und der Junge machte sich sofort daran das brettharte Teil ...
    mit seinem Mund zu verwöhnen. Es war offensichtlich dass er ihn niemals auch nur annähernd würde schlucken können – aber dies konnte kein menschliches Wesen auf dem ganzen Planeten. Der frisch rasierte und jetzt ganz glatte Sackbeutel wurde ebenfalls nicht vergessen. David legte sich jetzt mit dem Rücken auf den Teppich und meinte dass er seinem Prachtbären jetzt ein ausgiebiges Rimming verpassen wolle. Herr Leinberger begab sich rasch auf die Knie und bald war der Kopf des Burschen zwischen den prallen Arschbacken verschwunden. Er genoss diese Behandlung sichtlich und stöhnte wohlig auf und bewegte seinen Arsch hin und her wobei er darauf achtete dass sein Lecksklave genug Luft bekam. Nach ein paar Minuten ging es in die klassische 69 und beide Männer bearbeiteten sich gegenseitig die Schwänze und Herr Leinberger brachte es fertig Davids mittelgroßes Gehänge komplett einschließlich der Eier in seinem Lutschmaul unterzubringen. Aber bald widmete er seine ganze Aufmerksamkeit dem aufnahmewilligen großen Loch und versenkte seine Zunge tief drin was David kleine Lustschreie entlockte. David hatte sich schon während der letzten Tage überlegt dass er mit seinem Hengst viele Fickstellungen umsetzten könnte die bei anderen Personen gar nicht oder nur eingeschränkt möglich waren. Das lag daran dass Herr Leinbergers Prügel nach unten ‚hing’ und an der Basis in alle Richtungen beweglich war und auch nach hinten zwischen die Beine bewegt werden konnte was zum Beispiel bei seinem eigenen ...
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