1. Der Busfahrer mit dem Riesenschwengel Teil 7


    Datum: 04.07.2017, Kategorien: Anal, Reif, Schwule Männer,

    Stellungskrieg und danach eine Riesenüberraschung daheim David setzte den Langhaarschneider gekonnt an und reichlich überschüssige Schamhaarwolle fiel auf die alte Zeitung die auf dem Badezimmerboden ausgelegt war. „Glaub mir dein Prügel sieht dann noch deutlich beeindruckender aus…nicht daß er das nötig hätte“ meinte David grinsend der aber seine Arbeit konzentriert fortsetzte. Die leichten Vibrationen des Rasurgeräts sorgten dafür dass das sensible Riesenteil bereits voll ausgefahren war und in gleichmäßigen Abständen kräftig pulsierte. Herr Leinberger stand vollkommen nackt vor dem vor ihm knienden jungen Burschen und schnaubte die ganze Zeit leise vor sich hin. Er konnte sich aber noch beherrschen und David beendete die Trockenrasur. Nun wurden der Genitalbereich und die Poritze angefeuchtet um die Nassrasur zu vorzubereiten. David verteilte reichlich Rasierschaum auf dem dicken Sack und in der Arschritze und begann jetzt mit dem Nassrasierer zu hantieren. Allzu viele Haare hatte Herr Leinberger zwar nicht in diesem Bereich da er sich den Sack gelegentlich selbst enthaarte aber wenn sein junger Freund schon mal dabei war… Herr Leinberger musste nun leise aufstöhnen da David nun mit seiner linken Hand seinen Schwanz beiseite hielt um besseren Zugang zum prall gefüllten Eiersack zu erhalten. Er setzte seine Arbeit vorsichtig und sorgfältig fort…nicht das kleinste Härchen wurde übersehen. David bat den Prachtbären sich umzudrehen um auch die Haare in der Poritze zu ...
    entfernen. Der runde, von Natur aus unbehaarte Vollmondarsch war ein Anblick für die Götter aber er ließ sich davon nicht ablenken so dass die Intimrasur bald vollendet war. Nun wurden noch rasch die Schaumreste unter der Dusche abgespült, alles schön abgetrocknet und die Zeitungsunterlage wieder vom Boden entfernt. Herr Leinberger war schon die ganze Zeit reichlich aufgegeilt und sagte David dass er sich nun ebenfalls ausziehen soll. Er verfrachtete den leichtgewichtigen Bengel auf die Waschmaschine und drückte dessen Beine weit nach hinten. Die Tube mit der Glitsche wurde ins aufnahmefähige Loch gesteckt und kräftig zusammengedrückt. Eine überreichliche Portion der kühlen Masse flutschte rein und Herr Leinberger begann gleich mit dreien seiner dicken Finger das Zeug im Arsch zu verteilen und auch etwas auf seinem alabasterweissen Hartholzprügel aber dort eher nachlässig. Der warme Schwanzkopf nahm nun Kontakt mit dem glibberigen Hintereingang auf jedoch vorerst ohne ihn zu penetrieren. David bettelte bereits darum dass er den fetten Rammelpfahl endlich reindrücken solle aber Herr Leinberger entschied sich dafür das bereits offen stehende Loch noch etwas zu quälen. Höchstens 2 Zentimeter spendierte er dem jungen Gierschlund was ihm einiges an Selbstbeherrschung abverlangte zumal ihm Davids Herumgequengel unglaublich aufgeilte. Der Bengel versuchte auf der Waschmaschine auf dem Rücken liegend sich selbst den Prügel einzuverleiben aber dies wusste Herr Leinberger mühelos zu verhindern. ...
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