1. Nachbarschaftshilfe :-)


    Datum: 30.06.2017, Kategorien: Masturbation, Schwule Männer, Sex Humor,

    Es ist noch wirklich sehr früh am Morgen – im Halbschlaf höre ich ein mir wohlbekanntes Geräusch, sofort schießt mir das Blut in den Schwanz – im seichten Licht der Straßenlaterne die durchs Fenster scheint sehe ich den Körper meiner Frau schweißnass neben mir liegen. Ihre Brüste stehen wie zwei kleine Berge steil nach oben und die Brustwarzen wie Igelschnäutzchen zeigen zur Decke. Ganz schwach kann ich erkennen, dass ihr Arm sich rhythmisch zwischen ihren Schenkeln bewegt. Leise höre ich ein schmatzendes Geräusche, das von Ihren Fingern an ihrer nassen Pussi herrührt. Es kommt oft vor, das sie geil ist und „entspannt“ in einen neuen Tag starten will, und sich vorm Aufstehen einfach um mich schlafen zu lassen selbst befriedigt, was für uns auch kein Problem darstellt, denn wenn ich geil bin und sie keine Lust hast, liege ich auch neben ihr und wixe meinen Schwanz bis ich komme und sie schaut zu. Leise höre ich das Ihre Atmung intensiver wird, und sie auch schon oft zusammen zuckt – nun drehe ich mich auf den Rücken. Mein Schwanz steht wie ein Fahnenmast steil nach oben – soll ich sie erlösen? Gekonnt greife ich nach unten und ziehe mit einem leichtem stöhnen meine Vorhaut ganz zurück – das war der Startschuss – einszweifix ist sie über mir – gibt mir einen Kuss – und greift meinen Schwanz. Vorsichtig lässt sie Ihn einmal kurz durch Ihre nasse heiße Ritze von vorn nach hinten gleiten um ihn zu befeuchten und schließlich dirigiert sie meine dicke pralle Eiche an ihre ...
    Lustöffnung um langsam mein Glied in sich aufzunehmen. Ihr Liebesmuskel ist wirklich sehr gut trainiert, er umschließt fest meine Schafft – tief in Ihr stößt meine Eichel ans Ende ihrer Grotte. Sie ist schon so vorgeglüht, das sie sicher nur wenige Bewegungen braucht, um zu explodieren. Leicht nach vorne gebeugt, gleitet mein Schafft beim rausziehen an ihrer Klitoris vorbei und beim wieder reinschieben ist es soweit. Ich spüre wie sie auf mir sitzend zu einem heftigen Orgasmus kommt. Zuckend und bebend umschließt ihr Muschimuskel wie eine Schraubzwinge meinen Schwanz. Gefühlte drei Minuten dauert ihr Orgasmus – sie zittert am ganzen Körper und erst als die Erregung nachlässt, gibt ihr Becken meinen Schwanz frei. Immer noch hart und geladen gleitet er aus Ihr und in dem Moment klingelt ihr Wecker – es ist fünf Uhr – was für ein Timing. Mit einem tiefen Kuss verabschiedet sie sich und geht leise aus dem Zimmer. Ich liege nun alleine im Bett mit einem klitschnassen – halbsteifen Schwanz, der schräg nach oben auf meinem behaarten Bauch liegt – draußen ist es noch dunkel und ich habe Frei also schließe ich die Augen bis es an der Wohnungstür klingelt – ein Augenaufschlag und ich bin wach – verdammt es ist schon zehn Uhr – ich bin tatsächlich nochmal richtig eingeschlafen. Meine Frau ist seit 4 Stunden auf der Arbeit. Noch etwas schlaftrunken steige ich nackt aus dem Bett und schwinge mir auf dem Weg zur Wohnungstür ein knappes Duschtuch um die Hüften. Als ich durch den Spion sehe, erkenne ...
«1234»