1. Liebe, Tod und Neuanfang Kapitel 17 bis Ende!


    Datum: 28.06.2017, Kategorien: Hardcore,

    des Gesprächs hellte sich meine Miene immer mehr auf, und als ich den Hörer auf die Gabel legte, war ich mir sicher, dass es klappen würde. Leise vor mich hin pfeifend ging ich doch in Richtung Bad, wo das Wasser nicht mehr lief. Eva schimpfte mich einen „Dreckspatz“ und ich musste ihr beipflichten. Immerhin war sie frisch wie der aufgehende Morgen und roch auch so, ich stinkig und muffig. Das ließ sie nicht durchgehen und schob mich in Richtung Dusche. Dort ließ sie es sich nicht nehmen, diesen Makel zu beseitigen. Kaum stand ich unter dem reinigenden Wasser, als Eva sich meine Badebürste schnappte und anfing mich abzureiben. Die Bürste war hart und nur wenige Minuten später, war ich rot wie ein gekochter Hummer. Obwohl es wehtat, hatte es zugleich eine anregende Wirkung. Ich meinte zu spüren, wie die Blutgefäße unter der Haut simuliert wurden. Eva machte es auf alle Fälle einen großen Spaß. Sie schrubbte mich an fast jeder Stelle meines Körpers ab. Nur an den ganz empfindlichen Orten, ließ sie es bleiben. Kaum war sie damit fertig, als sie vor der Duschwanne in die Knie ging und mich an den Rand zog. Keine fünf Sekunden später schoben sich ihre Lippen über meine Eichel und sie begann mich mit aller Kunst, zu verwöhnten. Hatte ich erst vor einer Stunde meinen letzten Höhepunkt gehabt, dauerte es jetzt umso länger, was sehr angenehm war. Von hinten wurde ich mit dem warmen Wasser, auf der geschundenen Haut, verwöhnt und vorne war Eva kräftig dabei, mir Freude zu bereiten. Es ...
    konnte mir nicht besser gehen. Doch irgendwann wollte ich mehr und griff an Evas Kopf. Ich zog sie hoch und zu mir in die Dusche hinein. Eva wehrte sich zuerst dagegen, noch einmal nass zu werden, aber als ich sie so hinstellte, dass ich mich von hinten in sie versenken konnte, hielt sie still und erwartete meinen ersten Streich. Dieser trat prompt ein und Eva quietschte, als sie spürte, wie er sich in sie versenkte. Weiter lief das Wasser jetzt auf uns beide und unsere Haut, glänzte vor Feuchtigkeit. Sicher schwitzten wir, aber dank des Wassers, fiel das nicht weiter auf. Jetzt kam mir ein Gedanke und ich stellte das Wasser kälter. Zuerst merkte Eva es nicht, aber als ich das Wasser schlagartig auf kalt drehte, zuckte sie gewaltig zusammen und ich musste sie gut festhalten, damit sie mir nicht entkam. Sie schrie und jammerte vor sich hin, während das kalte Wasser dort zwischen uns floss, wo wir miteinander verbunden waren. Es machte mir jetzt Spaß mich aus Eva zurückzuziehen, meinen harten Stamm unter das kalte Wasser zu halten und mich dann in Ihren Bauch zu schieben. Dies war sowohl für mich als auf für Eva ein seltsames Gefühl. Ich spürte ihre Hitze umso mehr und deutlicher und sie bekam mit, wo sich meine kalte Stange befand. Ein paar Mal stieß ich zu, bis ich warm war, dann wiederholte ich das Spiel. Eva stand zitternd vor mir, denn ihr war kalt geworden. Da nützte es nichts mehr, sie weiter zu reizen. Also drehte ich das warme Wasser auf und Eva stöhnte vor Wonne auf. ...
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