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Liebe, Tod und Neuanfang Kapitel 17 bis Ende!
Datum: 28.06.2017, Kategorien: Hardcore,
zuschlug, hielt sie noch einen Moment still und konzentrierte sich auf meine Begattung. Doch dann ruckte sie nach vorne weg und ich flutschte heraus. Sofort drehte sie sich um und ich hob sie hoch, während sich ihre weit gespreizten Beine um mich wickelten. Ohne zu zögern, legte ich meine Hände unter ihren Po, während ihre Hände sich an meiner Schulter festhielten. Jetzt konnte ich sie leicht anheben und schon fand ich wieder Einlass. Beide stöhnten wir auf, als ich mich in Eva schob. An mir hängend machten wir dort weiter, wo wir aufgehört hatten, wobei ich Eva führen konnte, wie ich wollte. Auch wenn sie leicht war, wurde es mit der Zeit anstrengend. Also ging ich langsam zum Küchentisch, und als ich dort angekommen war, löste ich ihre Hände von meiner Schulter. Hier ließ ich ihren Oberkörper auf den Tisch gleiten. Evas Hände hielten sich an der Tischkante fest, während ich ihre Beine packte, mit denen sie mich losgelassen hatte. Weit spreizte ich sie auseinander und begann sie hart und unerbittlich zu stoßen. Der Zugang war frei und offen, wie er sein konnte. Dies ließ ich mir nicht entgehen und Eva verweigerte sich nicht meinem ungestümen Angriff. Im Gegenteil. Sie erwartete jeden weiteren Stoß umso mehr, je öfter ich sie nahm. Mit einer letzten Anstrengung, rammt ich mich in ihren Unterleib und wir schrien gleichzeitig auf, als es bei uns soweit war. Mit von Schweiß glänzender Haut, versprühte ich meine Gaben in diesen gierig, vor mir liegenden Körper, der ebenfalls zu ... zucken begann. Beide zitterten wir und ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Verfolgte aber mit großer Lust, wie mein Sperma ihren Schoß ein weiteres Mal füllte. Wenig später schleppten wir uns ins Schlafzimmer, genossen eine Weile die Ruhe. Doch Eva, die in Löffelchenstellung an mir lag, begann irgendwann ihren kleinen Po an mir zu reiben. Was ich nicht mehr für möglich gehalten hätte, geschah. Ich wurde noch einmal steif und es dauerte nicht lagen, da steckte ich in Eva. Diesmal war es vollkommen anders. Es ging nicht mehr darum zu kommen, sondern nur um uns gegenseitig zu erfreuen. So stieß ich langsam in Eva und sie nahm es mit gurrenden Lauten auf. Irgendwann schliefen wir ein. Ob sie zuerst oder ich, kann ich nicht mehr sagen. Der Tag war anstrengend genug gewesen und es tat mehr als gut, eine Mütze Schlaf zu bekommen. Kapitel 18 Am nächsten Morgen wachten wir beide wie gerädert auf. Wir beschlossen, in den nächsten Stunden die Finger voneinander zu lassen. Stattdessen gingen wir einkaufen. Hand in Hand liefen wir durch den Supermarkt und studierten das Angebot für Fertigfutter. Irgendwie hatten wir das Gefühl in den nächsten Tagen nicht dazu zu kommen, großartig zu kochen. Unser Einkaufswagen füllte sich mit Fast Food, was weder in Evas noch meinem Sinne war. Doch in diesem besonderen Fall, musste es sein. Schon auf dem Nachhauseweg sah mich Eva tiefgründig an und wir beschleunigten unser fortkommen. Kaum waren wir im Haus, fiel unsere Zurückhaltung von uns ...