1. Meine Erlebnisse mit Barbara


    Datum: 26.06.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    rücken gegen den Pfeiler lehnen. Sie selbst stellte sich mir gegen über mit dem Rücken zur Glasscheibe. Dann hob sie ihr erdbeerrotes Sommerkleid vorne hoch, und ich konnte mich mit einem Blick nach unten davon überzeugen, dass sie darunter kein Höschen trug. Nun öffnete sie den reißverschluss meiner Hose, griff in den Unterhosenschlitz und holte meinen halbsteifen Schwanz ans Freie Sofort begann sie ihn zu massieren und aufzupäppeln. Es dauerte auch nicht lange, bis er zwischen ihrem und meinem Körper hart und steil nach oben ragte. Nun kam der schwierigere Teil der Aktion. Ich ging etwas in die Knie, so dass sich meine Eichel gerade unterhalb von Barbaras Möseneingang befand, und sie spreizte ihre Beine, so weit sie im Stehen konnte,und dirigierte meinen Schwanz in ihre Möse. Ich musste nur wieder meine Knie durchdrücken, und schon steckte ich bis zum Anschlag in ihrer Fotze. Da ich aber nun zum Ficken immer wieder in die Knie hätte gehen müssen, dachte ich mir eine bessere Variante aus. Ich sagte Barbara, sie solle sich fest an meinen Hals hängen, und dann hob ich ihre Knie an und packte sie dann am Arsch. Gemeinsam hoben wir nun ihren Körper an, ich an den Arschbacken und sie an meinem Nacken. Das war aber auf die Dauer sehr anstrengend, und mein Schwanz drohte schlaff zu werden, weil die Blutzufuhr nicht mehr reichte. Also stellte sich Barbara wieder hin und begann jetzt, auf den Zehenspitzen auf und ab zu wippen. Ich ging wieder leicht in die Knie, und im schnell ...
    gefundenen gemeinsamen Rhythmus wurden wir beide schnell total geil. Ich hatte völlig vergessen, dass jederzeit jemand kommen und uns überraschen konnte, auch wenn der Gang, in dem wir standen, sozusagen eine Sackgasse war. Bald zog es verräterisch in meinen Eiern, und Barbaras immer lauter werdendes Keuchen verriet mir, dass auch sie bald so weit war. Noch ein paar wuchtige Stöße, und ich spritzte meine Ficksahne in ihr nasses und geil zuckendes Loch. Sie presste ihre Lippen auf meinen Mund und erstickte so ihre Geilheitsschreie, um nicht doch noch jemanden anzulocken. Als wir beide fertig waren und mein Schwanz aus ihrer Fotze herausglitt, nahm sie aus ihrer Handtasche zwei Tempos. Mit dem einen wischte sie mein rohr ab, und das andere stopfte sie sich in die Pflaume, damit ihr mein Saft nicht an den Schenkeln herunter lief. Dann gingen wir nach hause, und oben folgte dann gleich die nächste nummer in der Badewanne, in die wir geklettert waren, um uns zu reinigen. Im Schwimmbad Die Situation, beim Ficken beobachtet oder aber überrascht zu werden, ist wirklich nicht ohne reiz. Barbaras Geilheit in dieser Beziehung sprang auch auf mich über, und auch ich suchte nun Gelegenheiten, in der (Halb-)Öffentlichkeit mit ihr zu ficken. Eine solche gelegenheit ergab sich bei einemf urlaub in einem Hotel mit Swimming Pool. Die Schwimmhalle hatte eine Glasfront zur Straße hin, so dass jeder Passant hineinsehen konnte, und zudem mussten wir natürlich jederzeit damit rechnen, dass andere ...
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