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Mein erster Kunde
Datum: 25.06.2017, Kategorien: Sonstige,
als mit Jens zusammen zu sein. Aber dann wurde mir klar, dass dieses Verhältnis keine Zukunft haben kann! Warum war Jens eigentlich hierher gekommen? Er wollte Sex haben, gekauften Sex gegen Bezahlung! Und ich, ich war diejenige, die ihm diesen bezahlten Sex geben wollte. Ich wollte, wenn auch nur zur Probe, meinen Körper verkaufen. Inzwischen schämte ich mich schon dafür. Das konnte auf Dauer nicht gut gehen! "Weist du Jens," antwortete ich ihm nach einer Weile, "ich hab dich auch wirklich sehr gerne. Ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen, als mit dir zusammen zu sein. Aber es geht einfach nicht!" "Warum soll das nicht gehen?" wollte er jetzt wissen. "Bist du schon in festen Händen? Oder gar verheiratet?" "Nein, ich bin vollkommen lose und ledig. Aber überleg doch mal. Du bist hierher gekommen, weil du bezahlten Sex haben wolltest. Und ich, ich habe dir diesen bezahlten Sex gegeben. Das ist doch keine Grundlage für eine gute Beziehung. Das wird nie etwas!" entgegnete ich ihm. "Was du da erzählst stimmt doch alles gar nicht! Erstens hat es nie bezahlten Sex zwischen uns gegeben. Ich habe nichts bezahlt und du hast kein Geld genommen! Zweitens habe ich dir ja erzählt, aus welchen Gründen ich hierher gekommen bin. Irgendwie finde ich, dass das etwas anderes ist als wenn ich regelmäßig in den Puff gehen würde. Und drittens bist du nie und nimmer ein Callgirl. Ich habe zwar bisher noch keine Erfahrung mit solchen Mädchen, aber ich weis ganz genau, dass du auch keine ... Erfahrung damit hast! Stimmt es? Ein echtes Callgirl hätte niemals das gemacht, was wir gemacht haben, noch dazu ohne auch nur einmal nach dem Geld zu fragen oder vorher zu kassieren!" Jetzt hatte er es mir aber gesteckt. Aber, wo er Recht hat, da hat er Recht, dachte ich mir. Wenn er das wirklich so sieht, liegen wir auch hier auf einer Wellenlänge. Warum sollten wir es nicht einmal miteinander probieren. Wir müssen ja nicht gleich nach einer Woche heiraten, das können wir noch tun, wenn wir uns sicher sind, dass wir wirklich zueinander passen. "Also gut Jens, wenn du es wirklich ehrlich meinst komme ich mir Dir!" gab ich seinem Drängen nach. "Aber ich muss noch ganz schnell etwas erledigen. Such doch schon mal unsere Sachen zusammen." Irgendwie musste ich Laura ja beibringen, dass ich ihr "Stellenangebot" nun doch nicht annehmen wollte. Ich suchte einen Zettel und schrieb darauf, dass ich meinen ersten Kunden ordentlich bedient hätte. Allerdings hätte ich dabei gemerkt, dass das doch keine Arbeit sei, die ich gerne machen würde. Ich bedankte mich noch bei ihr und teilte ihr mit, dass ich den geliehenen BH und den Slip waschen und ihr dann zurückbringen würde. Jens hatte inzwischen die Sachen zusammengesucht und stand abmarschfertig in der Tür. "Was schreibst du denn da? Zeig doch mal her?" fragte er neugierig. Und noch bevor ich den Zettel in Sicherheit bringen konnte, hatte er ihn schon in der Hand und las ihn. Jetzt wurde er neugierig und fragte nach. Ich kam nicht umhin, ihm die ...