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Mein erster Kunde
Datum: 25.06.2017, Kategorien: Sonstige,
zurückgehalten!" meckerte ich ihn spaßig an. "Jedem das was ihm zusteht!" antwortete Jens ebenso spaßig. "Jens, bitte mach dass du jetzt auch kommst! Ich will es jetzt! Unbedingt!" war meine ultimative Aufforderung an Jens jetzt endlich abzuspritzen. "Soll ich so bleiben? Oder möchtest du eine andere Stellung?" fragte ich Jens. Schließlich wollte ich es ihm ja so angenehm wie möglich machen. "Wenn du möchtest, kannst du dich auf den Rücken legen!" sagte Jens. Und ruck zuck lag ich mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Ich reckte meine beiden Arme Jens entgegen um ihn auf mich zu ziehen. Er kniete sich wischen meine Beine, nahm seinen steifen Pimmel in eine Hand und fuhr mit seiner dicken Eichel einige Male durch die ganze Länge meiner Spalte. Dann setzte er ihn am Eingang an und schob ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag tief in meine Muschi. Dann beugte er seinen Oberkörper so weit über mich, dass er mich leicht berührte. Seinen Mund presste er auf meine Lippen und gab mir einen langen tiefen Kuss. Gleichzeitig begann er seinen Pimmel mit kräftigen Stößen in mich hineinzutreiben. Nach einigen Minuten fing mein Unterleib schon wieder an zu rebellieren. Ich steuerte auf meinen inzwischen dritten Orgasmus zu. "Das darf nicht sein! Du bist schon zweimal gekommen und Jens hatte noch gar nichts davon!" dachte ich bei mir. Jetzt war Jens fällig, jetzt musste er abspritzen! Da wir uns noch immer küssten, legte ich meine Arme und den Hals von Jens und zog ihn ganz fest zu mir. ... Gleichzeitig schlang ich meine Beine um seine Hüfte und zog ihn so mit seinem Pimmel fest in meine Muschi hinein. Gleichzeitig deutete ich ihm durch schnelles Trommeln meiner Füße auf seinem Rücken an, dass er es mir jetzt richtig kräftig besorgen solle. Und er hatte es verstanden. Mit kräftigen schnellen Stößen trieb er jetzt seinen dicken Pimmel in meine klitschnasse Muschi. Gar nicht lange und er fing plötzlich an leise zu stöhnen. Jetzt war es soweit! Jetzt musste er kommen! "Bitte Jens, mach mir´s, spritz endlich in mich rein!" feuerte ich ihn weiter an. Und meine Bemühungen zeigten Wirkung. Er wurde immer schneller und heftiger. Mit einem letzten kräftigen Stoß rammte er seinen Pimmel bis zum Anschlag in meine Muschi. In diesem Moment konnte ich auch schon spüren, wie er seine ganze Ladung in meine Muschi spritzte. Ein herrliches Gefühl dies zu spüren. Jens blieb mit seinem Pimmel weiter in mir. Auch wenn er jetzt deutlich an Härte verloren hatte. Es war trotzdem sehr schön, ihn weiter in mir zu spüren. Wir knutschten und küssten uns in dieser Stellung noch einige Minuten. Dann zog Jens sein dickes Teil aus meiner Muschi heraus und setzte sich neben mich. Jens war jetzt doch etwas mitgenommen. Als er so neben mir saß, sah er aus, als hätte er gerade an einem Marathonlauf teilgenommen. Naja, das was er eben geleistet hatte ist einem Marathonlauf bestimmt ebenbürtig! Jedenfalls musste er jetzt erst einmal etwas verschnaufen. Ich nutzte die Zeit um erst mal meine Gedanken ...