-
Im Keller eingesperrt (Teil 1)
Datum: 25.06.2017, Kategorien: Schwule Männer, Transen,
Stelle alles vollspritzen können. Zumindest glaubte ich das in jenem Moment. Er packte mich wieder bei den Hüften, drehte mich zu ihm, sah mir tief uns Gesicht und sagte: "Naaa, ist doch geil oder? Hat sich doch jetzt schon gelohnt du geile Sissyhure." Ich wollte gerade antworten doch da presste er schon seine Líppen auf meine und wir hatten einen langen und intensiven Zungenaustausch, während mein steinharter Sissy Ständer an seinem Rieb. Dabei ließ er seine Unterhose fallen und rieb seinen harten, dicken Daddy Schwanz an meinem. Er hörte auf mich zu küssen und Schaute runter auf unsere Schwänze. "Oh wie geil, du kleine Hure bist ja schon fast am tropfen!" Er strich mit seinem Zeigefinger zwischen meiner Eichel entlang und ließ mich meine Liebestropfen ablecken. "Jaaaa das macht dich geil oder? Du bist mir eine richtig kleine, versaute Schwanznutte!" Er packte mich an den Schultern und drückte mich herunter zu seinem Schwanz. Ich ging auf die Knie und sah nun seinen harten Prengel vor mir und war wie hypnotisiert. "Und jetzt zeig mal was du so kannst, du kleine Schwanzfee." Ich hatte nicht groß Zeit den Moment zu realisieren und fing direkt an an seiner Eichel zu lecken und nahm seinen harten Schwanz darauf in den Mund und fing an ihn zu blasen. Er roch nach Schweiß und Urin, also genau das was mich anmachte, auch wenn ich das bisher nur bei meinem eigenen wahrgenommen hatte, den ich mir sogar ein wenig selber blasen konnte, wenn ich mich ... anstrengte. Aber das hier war anders. Das war Daddies Schwanz und ihn zu blasen war bis dahin wohl das geilste was ich je in meinem Leben gemacht hatte. Ich wollte ihn gerade mit einer Hand nehmen, damit ich die Eier lecken konnte aber er nahm sofort meine Hand weg und sagte: "Nanana, die Hände will ich da garnicht sehen, du hast eine Maulfotze und die wird auch benutzt, haben wir uns verstanden?!" Ich nickte. Er gab mir eine leichte Ohrfeige. Ich war ganz per plex aber irgendwie auch so angegeilt, dass ich mich nicht dagegen wehrte. "Ja, Daddy. Entschuldigen Sie bitte." Sagte ich unterwürfig. "So ist es brav." Antwortete er. "Und jetzt streng dich mal ein wenig an oder ich werd deinen Kopf führen müssen." Ich nahm seinen Schwanz tiefer und tiefer in den Mund und versuchte mit dem Mund mehr Drück auszuüben. Eine Weile schien Ihm das auch zu gefallen aber nach ein oder zwei Minuten packte er mich schließlich am Hinterkopf und drückte mir seinen Schwanz immer tiefer in den Mund und Rachen hinein. Mehrmals musste ich dabei würgen und mich fast übergeben. Er ließ mich kurz atmen und rammte mir direkt wieder seinen Schwanz in den Mund. Inzwischen war mein Mund und sein Schwanz voll mit meiner Spucke und als er seinen Schwanz so aus meinem weit geöffneten Mund herausholte, bildeten sich regelrechte Fäden dadurch. Er fasste mich und die Gelegenheit beim Schopf und schlug mit seinem Harten, nassen Schwanz in mein Gesicht und verteilte meine Spucke überall, ...