1. Kerstin


    Datum: 24.06.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ich sie gleich berührt, aber ich wollte sie nicht verschrecken. Doch darüber brauchte ich mir wirklich keine Sorgen machen, wie sich herausstellte... Sie sah mich an und bemerkte, dass ich ihren Bauch beobachtete. Da setzte sie sich vor mich auf den Tisch, und drehte den Spieß um, indem sie die Initiative übernahm. Sie räkelte sich, direkt in meiner Augenhöhe. Ihre Beine ließ sie über die Kante hängen, spreizte sie leicht, so dass ich sehen konnte, dass sie zwischen den Beinen einen feuchten Fleck hatte. Ihre Brustwarzen stachen nun richtig unter dem Shirt hervor, und brachten mich zum kochen. Sie nahm ihre Beine nun wieder zusammen, um meine Aufmerksamkeit zu haben; dann bedeutete sie mir, aufzustehen. Ich stellte mich vor sie und sie begann wieder, sich zu strecken, wobei sie aber meine Hände nahm, und sie um ihre nackte Hüfte legte. Wow, da wollte ich sie schon immer mal haben. Sie fühlte sich so weich und warm an, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Nun wollte ich nicht ganz passiv bleiben, ließ meine Hände nach oben wandern, bis ich mit den Daumen ihren BH fand. Wie konnten ihre Brustwarzen dort so durchscheinen? Ich fand auf ihrem Rücken den Verschluss und öffnete ihn, dann zog ich den BH unter ihren Shirt weg. Sie sah mich an und lächelte. Sie sagte irgendwas von einem süßen Geheimnis, und dann stellte sie sich vor mich hin. Sie zog ihre graue Hose runter, und ich konnte sehen, dass ihr schwarzer Slip vorne feucht schimmerte. Zu meiner Freude zog sie wortlos ...
    auch diesen aus, so dass ich alles an ihr sehen konnte, ihre dunklen Haare, die nicht sehr dicht waren, ihre Schamlippen, einfach Alles, doch dann zog sie, viel zu schnell fand ich, ihre Hose wieder darüber. Ich begann zu verstehen; sie wollte ein wenig spielen. Sie hob den Zeigefinger vor den Mund, und ich verstand. Wortlos setzten wir uns hin, und arbeiteten weiter, doch ich konnte nicht vergessen, was sie gerade getan hatte, konnte mich kaum konzentrieren. Bald kam die Zeit, in der wir wieder zurück in den Tagungsraum mussten, wo heute eine Versammlung aller Kurse stattfinden sollte. Erfahrungsgemäß war dort immer wenig Platz, also ideal für uns... Als wir uns auf den Weg machten sah ich, dass der Fleck zwischen ihren Beinen getrocknet war. Hatte sie sich so gut unter Kontrolle? Nicht übel, denn mein kleiner Freund stand immer noch ziemlich ab, dass ich schon Angst hatte, man könnte was sehen. Der Raum war erwartungsgemäß gut gefüllt, und ich konnte noch einen Stuhl an der hinteren Wand nahe der Tür ergattern. Ich setzte mich, und nahm Kerstin auf den Schoß, was mir einige neidische Blicke anderer Teilnehmer einbrachte. Als der Vortrag begann, richteten alle ihre Aufmerksamkeit nach vorn, nur ich und Kerstin nicht. Wir begannen unser Spiel. Zuerst umfasste ich einfach ihren Körper, und zog sie an mich heran, damit sie sich an mir anlehnte. Dann hob ich meinen Unterkörper einmal ruckartig ein Stück an, um sie zu provozieren. Sie begann mit ihren Händen an meinen Knien und ...
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