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Kerstin
Datum: 24.06.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
erwiderte, dass ich sie auch unabsichtlich berührt hatte, doch darauf lächelte sie nur unbestimmt. Dies war also der Moment, in dem neue Hoffnung in mir aufkeimte. Als wir im Restaurant Platz nahmen, setzte ich mich provokativ gegenüber von Kerstin und beobachtete sie mehr oder weniger unverhohlen. Sie hatte ein wirklich schönes Gesicht, ihre roten Lippen zogen mich magisch an, und als sie aß und ich ihre Zunge sah, wollte ich nur wenig mehr, als sie zu küssen. Ich wollte irgend etwas tun, um ihre Aufmerksamkeit zu erregen; auf mich zu lenken, doch ich wollte sie auch nicht abschrecken. Wiederum *zufällig* stieß ich sie mit meinem Fuß an. Zuerst reagierte sie nicht, doch dann merkte, wie ihr einer Schuh auf den Boden viel, und merkte plötzlich an meinem Bein ihren Fuß hin und her wandern. Ich dachte sie hatte einen Freund, und sie flirtete hier mit mir! Na, mir sollte es recht sein. Als wir wiederum aus dem Saal heraus drängten, gab sie mir einen kleinen Klaps auf den Po. Zurück im Tagungsraum saß sie nicht weit weg von mir, und ich konnte zufällig beobachten, wie sie sich zwischen den Beinen kurz kratzen musste. Ihr war das sichtlich peinlich. Sie sah sich kurz um, fühlte sich unbeobachtet, und führte ihre Hand dann in ihren Schritt. Sicherlich, das war für sie keine erotische Handlung, aber allein ihre Hand in ihrem Schritt machte mich doch irgendwie an... Wieder sah sie sich um, und ihre blauen Augen, die sich so prima gegen das rote Haar absetzten, fanden meine. Sie ... wusste, dass ich es gesehen hatte, und wurde leicht rot im Gesicht. Ich ließ meine Augen wieder über ihren Körper wandern, es machten mir nichts aus, dass sie es merkte, und sah, dass sich ihre Brustwarzen deutlicher durch das Shirt drückten. War sie erregt? Ich hoffte es. Was dann passierte, war für mich recht unglaublich, aber es hätte kaum besser kommen können: Der Kursleiter teile Gruppen ein, die in einzelne Zimmer kommen sollten. Dreiergruppen, doch als alle eingeteilt waren, blieben plötzlich nur ich und Kerstin übrig. Für Kerstin schien das kein Problem zu sein. Sie fragte nach dem Raum und schon gingen wir gemeinsam in diese Richtung. Wir hatten ein wenig Smalltalk, und ich fragte sie, ob sie noch mit ihrem Freund zusammen sei. Wieder dieser Blick, der so erotisch war, dass es Keine nachmachen kann. Sie sagte ja, doch es sei eine offene Beziehung, und dabei blinzelte sie mir zu. Wir nahmen in unserem Raum Platz, und begannen zu arbeiten. Ich begann mich wieder auf unsere Arbeit zu konzentrieren, doch irgendwann fiel ihr der Bleistift runter. Bevor ich mich bewegen konnte, hatte sie sich auf ihrem Stuhl heruntergebeugt, um ihn unter dem Tisch hervorzuholen. Dabei zog sich ihr blaues Poloshirt in die Länge, und ich konnte ihren Rücken sehen, und auch den oberen Teil ihres schwarzen Slips. Das gefiel mir, doch ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen. Sie richtete sich auf, und streckte sich, wodurch sie ihren Bauch freigab. Sie hatte schöne Haut, und am liebsten hätte ...