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Lisa - Fluch oder Segen Kapitel 16 Ende
Datum: 19.06.2017, Kategorien: Hardcore,
andere wieder erwachte, würde ich ein blaues Wunder erleben, das war klar. Also legte ich eine Faust in die andere und in dem Moment, als er sich direkt vor mich stellte, kamen beide gleichzeitig wie ein Hammer von unten geflogen. Das warf ihn sofort um und er krachte in die Hecke, die hinter ihm die Begrenzung eines Grundstückes darstellte. Auch hier hatte ich Glück gehabt. Dieser Schlag würde ihn länger beschäftigen. Sofort sah ich mich nach Lisa um, die nicht stehen geblieben war, sondern wie eine Puppe weiterging. Ihre Arme hingen dabei schlaksig an ihr herunter und ihr Gang wirkte hölzern. Mit schnellen Schritten rannte ich hinter ihr her und erreichte sie, bevor sie eine weitere Dummheit anstellen konnte. Ich packte sie an der Schulter, riss sie herum und sie sah mich mit tränenüberflutetem Gesicht an. Sie weinte leise und ich zog sie an mich heran, hielt sie einfach nur fest. „Ruhig!“, flüsterte ich ihr ins Ohr, „Ganz ruhig, wird alles gut werden!“ Lisa sagte nichts dazu, auch nicht, als ich sie aufhob und nach Hause trug, allerdings anders herum als gekommen, ich wollte den beiden nicht noch einmal begegnen. Zum Glück hatte ich meine Hose an, von daher auch meinen Schlüssel dabei. Die Tür war inzwischen zugefallen und es machte Mühe sie aufzuschließen, ohne Lisa vorher abzusetzen. Im Haus angekommen, atmete ich erst einmal durch, doch mir wurde bewusst, wie lange ich Lisa getragen hatte. Sie war nicht schwer, aber auf die Dauer war es anstrengend. Also brachte ich ... sie ins Schlafzimmer und legte sie auf das Bett. Als ich mich wieder aufrichten wollte, griff Lisa mir plötzlich an den Hals und zog mich zu sich herunter. Ich verlor den Kontakt zum Boden und fiel mit aufs Bett. Sofort war Lisa über mir, öffnete meine Hose und riss sie mir herunter. Zu meinem Erstaunen versteifte mein Schwanz sofort wieder, war eigentlich die ganze Zeit nicht schlaff geworden. Lisa streichelte ihn fest und mit beiden Händen, während sie ein Bein über mich schwang, wenig später über mir kniete. Sie hielt mich weiterhin fest, machte mich vollkommen steif. Ohne weiter zu warten, kam sie darüber, richtete die rote Kuppe nach oben aus und kam selber herunter. Sie machte keinen langen Halt, sondern setzte sich sofort in den Sattel, rammte sich selber meinen Pfahl in den Unterleib. Erst als sie mich vollkommen in sich hatte, blieb sie einen Moment sitzen, sah auf mich herunter. Ein leichtes Lächeln stahl sich in ihr Gesicht und sie begann ihren Unterkörper vor und zurückzubewegen, kreiste dabei leicht herum. Ein unheimlich angenehmes Gefühl für mich, tief in ihrer Hitze wurde ich langsam wieder hochgebracht. Konnte mich nicht wehren, Lisa war diejenige, die bestimmte. Schon hob sie sich an, ließ sich mit einem Ruck fallen. Dabei stöhnte sie jedes Mal auf, wiederholte es aber sofort. Dabei nahm sowohl die Geschwindigkeit als auch die Höhe zu, aus der sie sich fallen ließ. Sie rammte mich in sich hinein und puschte sich selber weiter hoch. Irgendwann kam ich ihr ...