1. Fest der Liebe


    Datum: 15.06.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    noch einmal den Druck auf meinen Unterleib, dann löste sie den Kuss, schwang sich von mir, und drehte mir den Rücken zu, so dass sie ihrer Freundin nun direkt gegenüber stand. Ich betrachtete ihren klar gezeichneten Rücken für einen Moment, entdeckte eine Rosentätowierung auf dem Schulterblatt, dann forderte sie mich auf, mich hinter sie zu stellen, und ich folgte ihr prompt. Den ganzen Abend war ich schon mit den beiden Mädels unterwegs, mehrmals war mir schon aufgefallen, wie unglaublich attraktiv die beiden waren, der Anblick, der sich mir nun aus nächster Nähe bot, war jedoch durch nichts zu überbieten. Ich stand direkt hinter Sabine, konnte ihr herb-provozierendes Parfum wahrnehmen. Sie drückte ihren Hintern gegen meinen Schoß, und ich sah über ihre Schultern die aufgerichteten Knospen ihrer Brüste. Ihr gegenüber stand Celine, im langen, schwarzen Abendkleid, und fixierte ihre Freundin mit einem Blick, der an sich schon derart lustvoll war, dass jeder Mann ob dieses Blickes dahin schmelzen würde. Sabine nahm den Augenkontakt auf, und ohne ihn zu lösen hob sie ihre eigenen Hände, um Celine die Träger des Abendkleides über die Schulter zu streifen, in unendlicher Langsamkeit. Als die Träger ihren Halt verloren, glitt das Kleid zu Boden, und Celine trat mit einem kleinen Schritt heraus. Ich war von Sinnen. Vor mir stand die weiblichste Frau, die ich je erblickt hatte. Blütenweiße Haut, runde, weiche Brüste mit einladenden Wipfeln, ein Spitzenhöschen mit verspielten ...
    Verzierungen, halterlose Strümpfe, und ihre High Heels. Ich fasste um Sabine herum, und zog Celine zu uns heran. Sie kam dem bereitwillig nach, legte ihrerseits ihre Arme um Sabines Hals herum und verschränkte sie in meinem Nacken. Ich spürte den tätowierten Rücken auf meinem, vergrub mein Gesicht im blonden Haar, atmete den Duft tief ein, während Celine und Sabine sich umspielten, ohne sich zu küssen. Unser aller Hüften kreisten umeinander, drückten sich aneinander, jeder konnte die Lust der anderen spüren, sehen, am schweren Atmen hören. Dann agierten Celine und ich wie auf durch unsichtbares Zeichen verständigt gleichzeitig. Ich führte meine Hände in Sabines Hüftbeuge, Celine biss zu, erst in den Schulterbereich, dann in den Hals. Ihre Finger krallten sich in meinen Rücken, ich antwortete, indem ich meine mit sanftem Druck in Sabines Schoß versenkte. Diese presste sich gegen mich, spürte meine noch immer gefangene Erektion, und öffnete sich mit einem kurzen Handgriff den Verschluss ihrer Hose. Ich nutzte die Gelegenheit, tastete zunächst nach ihrem Bauchnabel, dann von dort hinab in die neu zugänglichen Regionen. Ihre Hitze und die Aura ihrer Lust wiesen mir den weg, und endlich erreichten meine Finger den Rand ihres Tangas. Sie drückte sich gegen meine Hand, verhinderte damit, dass meine Finger gleich unter den dünnen Stoff glitten, ermöglichte sich damit aber zugleich, ihre blaue Stoffhose abzustreifen. Sie kam nicht weit, zu eng war die Hose, aber weit genug, um ihren nackten, ...
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