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Richtige Männer - Teil 1 bis 5
Datum: 13.06.2017, Kategorien: Schwul,
Hand doch in meiner Unterhose, wo sich mein halb schlaffes Stück Männlichkeit befand. Das Knabbern an meinen Brustwarzen ließ meinen Penis sich wenigstens ein kleines bisschen mit Blut füllen. Für Kalle war das Grund genug, zu glauben, ich hätte eine Erektion. "Das macht dich geil!", zischte er und pellte meinen wachsenden Liebesstab aus der Unterhose. "Zieh aus!", sagte er und grinste mich an. "Was hast du vor?", wollte ich wissen. "Wie ich schon sagte, ich bringe dich auf andere Gedanken!" Ich glaubte nicht daran, dass er ihn ganz steif bekommen würde und zog gelassen meine Unterhose aus. Auch Kalle war jetzt ganz nackt. Er legte sich wieder neben mich und nahm mein Glied in die Hand. Ironisch sagte ich: "Viel Glück!" Ich hatte die richtige Bettschwere und legte mich zurück. Ganz sanft bewegte er meine Vorhaut hin und her. Dann sah er mir in die Augen. "Vertraust du mir?", fragte er und wartete auf eine Antwort. Ich seufzte ein leises "klar" und sah ihn an. Seine Lippen näherten sich und plötzlich hatte ich einen weiteren Kuss. Wir spielten mit den Zungen und seine Hand versuchte mich in Stimmung zu bringen, was ihr letztendlich auch gelang. Kalle küsste an meinem Hals runter und widmete sich wieder meinen Brustwarzen. Er beugte sich über meinen Schwanz und sagte: "Na, nach keinen Bock sieht das aber nicht gerade aus!" Ich schloss die Augen und versuchte mich völlig zu entspannen. Erst spürte ich seine Lippen an meiner Eichel, dann an meinem Bändchen. Seine Zunge fuhr ... an der Unterseite hinunter und dann leckte er meine Hoden, während seine Hand mein bestes Stück schön steif nach oben hielt. Es war schön ... schöner als ich dachte. Dann hatte er meine Eichel zwischen den Lippen und züngelte an dieser herum, während sich mein Steifer immer tiefer in seinen Mund schob. Mit einem langsamen Schub schob er seine Lippen, die um meinen Schaft lagen ganz nach unten. Das machte er ein paar Male und entließ mich wieder aus seinen Lippen. Ich stöhnte auf. Dann leckte er ihn wieder ab und auch die Hoden, bevor er es noch mal machte. Ganz langsam verschwand mein bestes Stück ganz in seinem Mund. Was mich wirklich wunderte war, dass er so zärtlich sein konnte. Ich war völlig erregt. Den Rest besorgte er mir mit der Zunge. Er leckte und lutschte an meiner Eichel. Mir stand der Saft im Samenleiter. Noch einmal ließ er mich sanft in seinen Mund gleiten. Da war es schon fast zu spät. Er zog seinen Mund weg und ich fasste panisch an meinen Penis. Kalle legte seine Hand auf meine und wichste mit mir zusammen, bis ich kurze Zeit später mit einem leisen Seufzen kam. Es lief an unseren Händen runter. "Wieso machst du das?", fragte ich und wischte das Sperma mit meinem T-Shirt ab. Kalle lächelte. "Na, weil ich dir das richtig nachempfinden kann. Ich würde auch nicht gerne unbefriedigt einschlafen wollen!" Ich grinste. "War das jetzt eine Anspielung?" Kalle schüttelte den Kopf. "Keine Angst, du wirst dich irgendwann revanchieren können!" Es waren ein paar Tage ...