1. Richtige Männer - Teil 1 bis 5


    Datum: 13.06.2017, Kategorien: Schwul,

    mich und deutete mit seiner Hand vor den Schoss gehalten an, dass er wichsen würde. Ich zog mir die Kopfhörer vom Kopf und sagte: "Was? Bist du nicht ganz dicht?" Kalle lachte. "Alter, ich könnte vor dir wichsen und du hättest es nicht bemerkt! Erst wenn ich dir ins Gesicht geschossen hätte, wärst du aus deinen Träumen aufgewacht!" Ich sah ihn entgeistert an. "Witzig!", sagte ich gelangweilt. Kalle setzte sich. "Na, von wem hast du geträumt?" Ich sah ihn an. "Von dir bestimmt nicht!", sagte ich. Kalle hatte sich natürlich so dicht neben mir und die Lehne gequetscht, dass er mich fast ein Stück wegschob. Er saß seitlich zu mir gedreht und sah mir direkt in die Augen. Plötzlich legte er den Arm um mich und fragte nach. "Lass mich raten!", sagte er. "Du träumst von deiner dicktittigen Schulkameradin!" Er meinte die Mechanikerin von unserer Schule, Steffi. Sie hatte dunkle lange Haare und sah gut aus. Ja, von der konnte man schon träumen, aber meine Träume waren ein Wirrwarr von sexuellen Blasszenen und der Idee, dass ich irgendwann als Schwuler gehänselt werde. Kalle kam näher heran und flüsterte in mein Ohr: "Oder träumst du von neulich? Es gefällt dir, einen steifen Schwanz im Mund zu haben, oder?" Ich sah ihn entsetzt an. "Was?", fragte ich. "Na, du brauchst nicht rot werden. Ich dachte auch erst, ich spinne, wie du angefangen hast zu blasen. Aber du hast genau das gemacht, was du gefühlt hast!" "Und?", fragte ich. "Und? Du hast mich kommen gespürt und fast hättest du mein ...
    Sperma im Mund gehabt!" Ich schüttelte den Kopf. "Schwachsinn! Du glaubst doch wohl nicht, dass ich deinen Schleim schlucke!" Kalle grinste. "Warum nicht? Ich würde es tun!" Da wurde ich hellhörig. "Du hast das schon mal gemacht?" Kalle nickte. "Glaub ich dir nicht!", sagte ich. "Ich zeig es dir!", sagte Kalle und verlangte vorerst einen Kuss auf den Mund. "Bist du voll?", zischte ich. "ich knutsche doch nicht meinen Stiefbruder. "Okay, dann brauche ich auch nicht schlucken!", sagte Kalle und setzte mir lediglich einen Kuss auf meine Lippen. "Sag mal, du bist nicht ganz dicht, oder?", beschwerte ich mich über sein Verhalten. "Wieso?", fragte Kalle mit lieben Blick. "Wovor hast du Angst?", wollte er wissen. "Ich bin nicht schwul!", sagte ich selbstsicher, wusste aber auch, dass ich schon lange keinen Menschen mehr geküsst hatte. Kalle überfuhr mich mit einem sanften Kuss auf meinen Mund, der sich zu einem Zungenkuss aufbaute. Schnell entstand eine handfeste Knutscherei zwischen uns. Ich wusste nicht, dass Jungs genauso gut küssen können, wie Mädels. Aber ich bemerkte es und mir wurde mulmig. Ich verlangte nach einer Kusspause. "Kalle!", zischte ich. "Was ist?", fragte er und sah mir in die Augen. "Das geht nicht. Wir sind Brüder!" Entschieden wies er das Argument zurück. "Nein, wir sind Stiefbrüder und nicht blutsverwandt! Und natürlich geht das! Das merkst du doch!" Kalle behielt recht. Es ging besser, als wir geglaubt hätten. Wir küssten uns und fummelten an den Klamotten. ...
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