1. Ein feuchtes Vergnügen - Teil 01


    Datum: 19.05.2017, Kategorien: Hardcore,

    und zu saugen und nach gar nicht allzu langer Zeit, zuckte sie schon wieder unkontrolliert und spritzte mir stöhnend die nächste Ladung ihres Saftes in mein Gesicht. War das geil! Ich hatte sie innerhalb kürzester Zeit zweimal zum Orgasmus geleckt. Jetzt war ich noch motivierter! Da ich langsam keine Kraft mehr in meiner Zunge hatte, fing ich an sie mit meinen Fingern zu verwöhnen. Ich streichelte direkt über ihren Kitzler, merkte aber, dass es ihr zu intensiv wurde. Also verlagerte ich meine Behandlung in einen etwas höheren Bereich, dort wo der Kitzler noch etwas geschützter ist. Auch diese Behandlung schien ihr sichtlich zu gefallen. Wieder wurden die Bewegungen unkontrolliert, ihr Stöhnen und atmen lauter und sie feuerte mich an mit meiner Massage nicht aufzuhören. Kurze Zeit später fühlte ich ein weiteres Mal die Feuchtigkeit ihres Saftes, der von meiner Hand tropfte. Ich hatte sie zum dritten Mal zum Orgasmus gebracht. Aber auch diesmal hatte sie noch nicht genug. Also führte ich meine Behandlung fort. Ich massierte, fummelt und bearbeitete ihren Kitzler an den unterschiedlichsten stellen. Mal rieb ich Ihnen direkt an der Spitze, dort wo er relativ ungeschützt ist. Ein anderes Mal nahm ich ihn dort, wo er mehr geschützt ist, zwischen meine Finger und massierte ihn sanft. Und jedes Mal war das Ergebnis nach kurzer Zeit das gleiche. Ein Orgasmus, bei dem sie mir einen riesigen Schwall ihres Saftes entgegen spritzte. Meine Hand war mittlerweile komplett durchnässt. Der ...
    Saft sammelte sich zu einem großen dunklen Fleck auf dem Bettlaken unter ihrem Hintern. Angespornt von dem Gefühl, dass sie mir komplett ausgeliefert war, wollte ich noch etwas weiteres versuchen. Während ich mit der einen Hand ihren Kitzler massiert, steckte ich die Finger meiner anderen Hand in ihre Scheide und suchte nach der kleinen rauen Stelle, die sich nur ein kleines Stück hinter dem Eingang an der Oberseite befindet. Ich musste nicht lange suchen und hatte schnell ihren G-Punkt gefunden. Diesen streichelte ich mit meinen Fingerspitzen und bekam umgehend die Reaktion zu spüren. Ihre Muskulatur umschloss fest meine Finger und ich spürte ein wildes Pumpen und zucken. Ich hatte Mühe meine Finger in ihr zu behalten, so stark zog sich ihr Inneres zusammen. Schließlich schaffte ich es nicht mehr, meine Finger in ihr zu behalten, da sie mich immer wieder aus sich heraus presste. Es war ein unglaublich geiles Gefühl zu spüren, wie meine Behandlung zu wilden und unkontrollierten Kontraktionen in ihrem Inneren führten. Nachdem ich sie fünf oder sechs Mal so zum Orgasmus gebracht hatte, merkte ich, dass sie langsam nicht mehr konnte. Auch ließ die Kraft in meinen Fingern langsam nach. Mich hatte das ganze so geil gemacht, dass sich auch bei mir eine Menge an Saft angesammelt hatte, den ich endlich los werden wollte. Während sie also immer noch auf dem Rücken lag, zog sie ihre Beine an ihren Oberkörper und ich legte mich mit meinem Unterleib so an ihren heran, dass unsere Körper ...