1. Ein feuchtes Vergnügen - Teil 01


    Datum: 19.05.2017, Kategorien: Hardcore,

    Zu Beginn dieser Geschichte möchte ich erwähnen, dass sich die Ereignisse genauso zugetragen haben, wie ich sie hier schreibe. Ich habe nichts daran beschönigt. :-) Es begann damit, dass ich mit meiner Frau einen netten Abend auf der Couch verbrachte. Wir schauten uns gerade eine Serie auf Netflix an und genossen den Abend. Irgendwie hatte ich auf einmal Lust auf etwas mehr körperliche Nähe. Deshalb rutschte ich zu ihr rüber und kuschelte mich seitlich an sie heran. Irgendwann lag ich dann mit meinem Kopf halb auf ihrem Bauch und in dieser Position gucken wir zusammen Fernsehen. So langsam merkte ich aber, wie ich Lust bekam und es fing an in meinem Schritt zu kribbeln. Also legte ich meine Hand auf ihren Unterleib und begann, sie leicht und sanft zu streicheln. Als nach einer ganzen Weile keine Reaktion erfolgte, tastete ich mich weiter nach unten und legte schließlich meinen Daumen zwischen ihre Beine. Wieder begann ich mit sanften kreisenden Bewegungen. Auch diesmal erfolgte zunächst keine Reaktion. Aber dann bemerkte ich, wie sich ihr Unterleib ganz leicht anfing zu bewegen. Ich verstärkte meine Bemühungen und streichelte mit meinem Daumen durch den Stoff ihrer Hose nun immer stärker ihren Schritt. So langsam wurden aus den leichten Bewegungen ihres Beckens immer stärkere und forderndere Bewegungen, meinem Daumen entgegen. Ich merkte, dass sie langsam heißer wurde. Irgendwann sagt er sie zu mir: “Komm lass uns ins Schlafzimmer gehen”. Das ließ ich mir natürlich nicht ...
    zweimal sagen! Im Schlafzimmer angekommen entledigen wir uns sofort unserer Kleider. Wir huschten unter die Decke und fingen an uns zu küssen. Dabei streichelten wir uns gegenseitig und erkundeten unsere Körper. Da sie auf küssen nicht so viel Lust hatte, fragte ich sie, ob ich sie heute oral verwöhnen dürfte. Sie bejahte mir dies und ich rutschte weiter nach unten, um mich ihrem Lustzentrum zu widmen. Zuerst fing ich an, ganz vorsichtig über ihren Kitzler zu lecken. Dann verstärkte ich mein Zungenspiel und leckte etwas schneller und stärker. Das blieb nicht ohne Reaktion. Immer stärker und fordernder bewegte sich ihr Unterleib und sie fing immer lauter an zu stöhnen. Abwechselnd leckte und saugte ich in unterschiedlicher Geschwindigkeit und Intensität über ihren Kitzler. Nach einiger Zeit merkte ich, wie sie anfing immer unruhiger zu zucken und ich ahnte schon, dass sich ein Orgasmus anbahnen würde. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, das zucken ihres Unterleibes immer heftiger und unkontrollierter. Ihre Atmung wurde immer schneller und im nächsten Moment stöhnte sie laut ihren Orgasmus heraus. Im selben Moment merkte ich eine wahnsinnige Feuchtigkeit, die sie mir in mein Gesicht spritzte. Ihr Saft lief mir an meinem Kinn herunter, so viel hatte sie mir entgegen gespritzt. Das machte mich so geil, dass ich jetzt so richtig angespornt war! Sie signalisierte mir auch nicht, dass sie genug hätte, sondern stöhnte unter meiner Behandlung immer weiter. Also hörte ich nicht auf zu lecken ...
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