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Die geile Claudia Teil 5
Datum: 16.05.2017, Kategorien: Hardcore,
Geschmack. Mein Saft und sein Sperma. Herrlich. Thorsten beugte sich zu mir runter und kniete sich zwischen meine Beine. „Oh Gott ja fick mich“ forderte ich ihn auf. „Mach mich richtig fertig“ machte ich weiter „fick mich, bitte, gib mir deinen Schwanz“ Er rieb seine Eichel durch meine nasse Pussy und schob mir seinen Prügel endlich rein. „Jetzt fick ich dich mein kleines Luder“ sagte er und legte dann wie ein Berserker los. Mit festen und tiefen Stößen trieb er seinen Prachtschwanz immer wieder in meine Muschi rein. Mit lautem Stöhnen empfing ich ihn immer wieder. „Fick mich immer weiter, Boah, hör nie wieder auf“. Er hielt sich an meinen Hüften fest und ich dachte er versucht mir den Verstand weg zu vögeln. „Ich komme gleich, fick mich weiter, los feste, Gott ist das gut“ waren meine letzten Worte ehe ich einen heftigen Abgang hatte. Thorsten fickte mich feste weiter und schaffte es so meinen Orgasmus in die Länge zu ziehen. Es war ein perfekter fick für mich. Plötzlich stand Thorsten wortlos auf, stellte sich zwischen meine Beine ... und wichste seinen nass glänzenden Schwanz weiter. „Ich spritz dich jetzt voll. Von oben bis unten spritze ich dich voll“ rief er. Ich nahm meine Titten in die Hände und presste sie zusammen. „Ja los, spritze mich voll. Ich will überall dein Sperma haben. Ich liebe es wenn Du mich vollspritzt“ konnte ich gerade noch sagen als es aus seinem Schwanz raus kam. Im hohen Bogen spritzte sein Samen auf mein Gesicht und den Hals, der zweite Schuss ging auf meine Brüste. Er wichste weiter und der dritte und vierte Schuss schaffte es nur noch auf meinen Bauch. Es ist ein tolles Gefühl das heiße Sperma auf meinem Körper zu spüren. Ich wischte mir das Sperma aus meinem Gesicht in meinen Mund. Die Fickerei mit Thorsten war super. Nahezu täglich hatten wir Sex, sind manchmal Stundenlang nicht aus dem Bett raus gekommen. Wir waren ständig geil aufeinander. Ein Jahr später führte er mich vor den Altar. Es war eine schöne Zeit. Leider hielt die Ehe nur bis 2000. Dann meinte er mich wegen einer jüngeren Arbeitskollegin verlassen zu müssen. Blöder Sack.