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Die geile Claudia Teil 5
Datum: 16.05.2017, Kategorien: Hardcore,
Die geile Claudia Teil 5 Einige Monate später beendete ich meine Zeit in Frankreich. Wie sich herausstellte hat Raymond nicht nur mich gevögelt, sondern auch Catherine. Dem Chef passte das nicht und er schmiss ihn raus. Wie ich hörte zog er direkt in eine andere Stadt zu seiner Schwester. Raymond hat sich nie wieder bei mir gemeldet. Catherine blieb bei ihrem Mann allerdings war die Stimmung im Lokal nie wieder so wie vorher. Also ging ich zurück nach Deutschland. Genauer nach Hamburg. Dort lernte ich Thorsten kennen. Ein netter Kerl. Groß, kräftig, blonde kurze Haare, ein hübscher Kerl mit einem ordentlichen Schwanz. Und er liebte das ficken genau wie ich. Wir hatten nahezu täglich Sex, manchmal auch mehrmals am Tag. Es war herrlich. Einmal, wir waren in einer Disco, fing er irgendwann an meinen Hintern zu massieren. Wir standen mit dem Rücken zu einer Wand und es war natürlich ziemlich dunkel, so dass wahrscheinlich niemand etwas sehen konnte. Seine Berührungen wurden intensiver und plötzlich war seine Hand in meiner Hose. Sofort glitt sie von hinten, durch meine Beine an meine Pussy. Mein Slip wurde direkt nass als ich seine Finger dort spürte. Er drückte mit seinen Finger mein Höschen zur Seite und fuhr durch mein feuchtes Loch. Ich fing leise an zu stöhnen und wurde immer geiler. Als seine Finger schön nass waren schob er mir zwei rein und fickte mich. Ich schaute ihn an und sagte ihm “Ja das ist geil. Fick mich schön weiter. Nimm noch einen Finger dazu, bitte. Gott ... ist das gut.“ Er nahm noch einen Finger dazu und schob sie mir immer wieder in meine Pussy. „Hör bloß nicht auf“ schrie ich ihn jetzt an. „Fick mich immer weiter. Ich werde verrückt“. Und er machte weiter und wie. Nach kurzer Zeit war ich so unfassbar geil, dass ich einen gewaltigen Orgasmus bekam. Wieder zuckte mein ganzer Körper und Thorsten ließ seine Finger einfach in mir und fickte mich weiter. Nachdem ich mich beruhigt hatte nahm er seine Hand aus meiner Hose und meinte dass er jetzt so scharf wäre und ich nachher nochmal zu Hause rangenommen werde. Ich wäre am liebsten sofort gefahren. Wir tranken noch etwas und beschlossen irgendwann nach Hause zu fahren. Auf dem Parkplatz saß Thorsten kaum auf seinem Fahrersitz da hatte ich auch schon meinen Kopf auf seinem Schoss. „Ich will dich jetzt und hier ficken“ sagte ich ihm noch bevor ich seine Hose öffnete und seinen Schwanz in den Mund nahm. Ich leckte mit der Zunge um seine herrliche Eichel, langsam am Schaft entlang zum Hodensack und wieder zurück. Danach nahm ich ihn ganz in den Mund und bewegte meinen Kopf immer vor und zurück. Sein Prügel wurde in meinem Mund immer größer. Als er leise anfing zu stöhnen hörte ich auf, zog meine Hose aus und forderte ihn auf das gleiche zu tun. Danach setzte ich mich auf seine Oberschenkel und rutschte mit meiner schon wieder bzw. immer noch feuchten Pussy an seinem Schwanz entlang. Zum Glück besaß Thorsten einen Van in dem vorne ordentlich Platz war. Ich hielt es nicht mehr aus und ...