1. Kleine, spitze Brüste


    Datum: 15.05.2017, Kategorien: Erstes Mal, Fetisch, Hardcore,

    Dann stand Jean Paul vor mir, zog mich an sich und schob mir seine salzige Zunge in den Mund. Monsieur Prêtre drückte auf den Auslöser. „Ssssst“. Die Kamera hatte einen kleinen Orgasmus. Jean Paul begann, meine Brüste zu befühlen. Dann öffnete er meine Shorts und ich stand im Slip da. „Montre-moi son cul!” liess Monsieur Prêtre sich vernehmen. Ich wusste nicht, wie mir geschah, als Jean Paul meinen Po in Richtung Objektiv drängte. „Ahhh... quelle salope!“ „Fabrizia… tu nous fais voir ta fente? S’il te plait…”. Sie wollten Muschifotos machen! In mir ging ein Warnblinker an. Das hatte mit einem harmlosen „Shooting“ nichts mehr zu tun! Ich war aber schon so hinüber, dass ich, wie verlangt, mit der linken Hand meine Schamlippen spreizte und mit der rechten meine Bauchdecke streichelte. Ich lag auf dem Rücken; Monsieur Prêtre konnte mit seiner Kamera tun, was er wollte. Das tat er auch. Dauernd drangen französische Ausdrücke an mein Ohr, die ich noch nie gehört hatte. Dann stellte ich aus dem Augenwinkel heraus fest, dass Jean Paul sich sein Glied rieb. Monsieur Prêtre grinste nur. Als er etwas von „Internet“ und „Website“ sagte, war mir endgültig mulmig zumute. Entschieden stand ich auf, klopfte mir den Sand vom Bauch und vom Hintern und zog mich an. Auf der Rückfahrt zum Bungalow sagte ich kein Wort. Ich war den Tränen nahe. Jeanine stellte keine Fragen. Aber eins kommt mir immer dann in den Sinn, wenn ich in Collonge Bellerive mit dem Schäferhund der Familie Prêtre unterwegs bin: Auf der Festplatte des Familienvaters, der in einer grossen Genfer Firma sein Geld macht, sind Fotos von mir gespeichert. Bilder, die alles von mir zeigen.
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