1. Feriencamp 4


    Datum: 13.05.2017, Kategorien: Hardcore,

    einem Jungen oder Mann einlassen. Da ist nichts dabei. Und Charlotte hat bestimmt schon ihre Erfahrungen gemacht. Daß ihre Regel erst jetzt einsetzt, hat nichts damit zu tun. Das heißt nicht, daß unsere Tochter erst jetzt die Sexualität entdeckt. Das läuft mit Sicherheit schon eine ganze Weile.“ „Ja, aber was bedeutet es dann?“ fragte Karen unsicher. „Es bedeutet, daß Charlotte Dich als Frau erkannt hat. Und auf ihre schöne Mama stolz ist. Und da sie jetzt in den Klub der Frauen aufgenommen wurde, wollte sie sehen, wie Du reagierst. Alles ganz natürlich und nicht angsteinflößend. Und ihre Regel bedeutet halt, daß sie jetzt aufpassen muß, wenn sie sich mit Jungs einläßt, sonst sind wir ‚Ruckzuck‘ Großeltern!“ „Um Himmels Willen, bloß das nicht!“ Karen schlug die Hände vors Gesicht. „Ich mit 32 Großmutter? Na, ich danke sehr!“ „Wie die Mutter, so die Tochter!“ frotzelte Richard und kassierte im nächsten Moment Karens Kopfkissen. „Du Schuft!“ schrie sie, „mich auch noch veräppeln in meiner Not!“ „Du hast Not? Dann komm her!“ Und packte sie. Gemeinsam kämpften sie in ihrem großen und geräumigen Bett miteinander und je länger es dauerte, desto mehr mußten beide lachen. Das steigerte sich schließlich, bis sie erschöpft in die Arme fielen und sich die Lust wieder breit machte. Diesmal wurde es eine zärtliche Nummer, bei der Karen auf ihm saß und sich beide langsam ...
    in den Orgasmushimmel vögelte. Sie ließen sich extrem viel Zeit dafür und schließlich wurde sie still in seinen Armen. Irgendwann standen sie auf und nahmen sich eisgekühltes Bier, schmissen ein paar Steaks in die Pfanne und aßen zu Abend, wobei beide nackt waren. „Mit wem hast Du es heute Nachmittag getrieben?“ fragte sie lächelnd. „Mit meiner Sekretärin im Archiv, und Du?“ „Mit meinem Kollegen, in seinem Büro!“ Karen sah ihn an. „Manchmal fasse ich das Glück nicht, das ich mit Dir habe. Jeder andere hätte mir den Ring vor die Füße geworfen. Bei Dir ist das kein Problem. Du verstehst das. Daß nicht nur ihr Männer Druck habt auf euren Pfeifen, sondern wir Frauen auch unter der unbefriedigten Lust leiden. Ich habe so viel Verständnis vor Dir noch nie erlebt.“ „Ich habe ja auch schon ein bißchen was erfahren. Was ich nur nicht leiden kann, sind diese Schlangen, die einerseits so aufgeklärt daherkommen, aber dann plötzlich eine Doppelmoral haben, wenn es wirklich ans Eingemachte geht. Ich würde nur nicht damit klar kommen, wenn Du mich verlassen würdest. Gefühlsmäßig, meine ich.“ „Nein, da brauchst Du keine Sorgen zu haben. Wenn das passieren sollte, ist unsere Ehe ohnehin im Eimer. Von alleine und ohne Grund verliebe ich mich nicht.“ „Ich liebe Dich, Karen.“ „Ich liebe Dich, Richard.“ Dann gingen sie endgültig zu Bett und schliefen eng angekuschelt sofort ein.
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