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Feriencamp 4
Datum: 13.05.2017, Kategorien: Hardcore,
Kapitel 4 Karen und Richard kamen zur gleichen Zeit zu Hause an. Sie umarmten sich und rochen den Sex des anderen. Fast augenblicklich reagierten die Hormone. Noch einen Tag, dann war Urlaub. Richard knabberte zärtlich an Karens Hals und sie suchte seine Ohrläppchen. Ihre Hände gingen auf Wanderschaft. Karens Brustwarzen waren schon wieder knallhart und Richards Schwanz voll erigiert und einsatzbereit. Mit einem Griff zwischen ihre Beine vergewisserte sich Richard, daß Karen sexbereit war. Feuchte Hitze umfing ihn und er bearbeitete bereits ihre Clit, was sie zu lustvollem Aufstöhnen veranlaßte. So fummelnd gingen sie von der Garage ins Haus und direkt ins Schlafzimmer. Rein, die Türe zu und sich die Klamotten vom Leib reißen war eins. Karen kniete ich aufs Bett und Richard drang ohne Vorwarnung in sie ein. Karen schrie auf. Dann fickten beide los. Ein mörderisches Tempo, was sie da anschlugen! Richard knallte seine Frau, als gäbe es kein Morgen. Und Karen erwiderte jeden Stoß mit der gleichen Härte und Intensität. Er knetete ihre Titten durch, als wäre es Hefeteig, zog die Warzen lang und schoß seine Angetraute so ins Nirwana. „Ja! Gib‘s mir! Fester! Härter! Schneller! Mach schon, Du Hurenbock, knall mich endlich durch!!!“ Je lauter und ordinärer sie schrie, desto härter kamen seine Stöße. Bis Karen ein zweites Mal kam und dann ein drittes Mal. Da war auch bei ihm Schicht und er besamte ihre dampfende Muschel und kühlte so ihre Lust ab. Trotz der Aktion im Archiv waren ... seine Eier zum Bersten voll und ein Teil der Suppe lief an den Seiten wieder heraus. Vollkommen alle fielen sie aufs Bett und kuschelten sich aneinander. Ein kurzer Schlaf überkam beide und irgendwann gegen 10 erwachten sie wieder. Karen drehte sich zu ihm um und sah in seine Augen. Erlösung stand drin. Zärtlich küssten sie sich. Dann erzählte ihm Karen von Charlotte und ihrer ersten Regel. „Sie wird jetzt langsam erwachsen“, meinte Richard dazu. „Ja, aber gerade die erste Regel ist besonders schlimm, weil es ein Einschnitt bedeutet.“ meinte Karen dazu. „Geht’s ihr denn schon wieder besser?“ fragte Richard. „Ja. Sie schläft heute Nacht bei Miriam.“ Dann erzählte Karen von dem Erlebnis im Badezimmer, das sie mit Charlotte hatte. Auch, daß es sie schockiert hätte, weil es ihr Spaß gemacht hat. Richard sah sie groß an. „Warum schockiert es Dich denn, wenn es Dir Spaß gemacht hat?“ „Richard, Du weißt, daß ich noch nie was mit einer Frau hatte!“ „Ja. Aber anscheinend fehlte Dir bis jetzt etwas.“ Karen sah ihn geschockt an. „Soll ich mir jetzt etwa ‚ne Lesbe suchen?“ „Nein, nur mitnehmen, was sich Dir bietet. Und Deine Schuldgefühle hintenanstellen. Oder besser gleich in die Tonne treten.“ Karen wußte nicht, was sie sagen sollte. „Ich dachte, Du würdest eifersüchtig werden.“ „Auf eine 14jährige?“ „Darauf, daß sie sehr genau gewußt hat, was sie tat! Das war gezielt, keine Jungmädchenspielerei!“ „Ja und?“ meinte er. „Schau. Viele Mädchen machen heute diese Erfahrungen, bevor sie sich mit ...