1. Weihnachten zu dritt Teil 1


    Datum: 10.05.2017, Kategorien: Hardcore,

    unteren Rand der Bluse verschwand. Nur noch wenige Zentimeter lugten darunter hervor und zeigten an, dass darunter überhaupt noch etwas war. Wenn Angela den Saum der Bluse hob, war sie damit zufrieden, was sie zu sehen bekam. Das Röckchen saß perfekt und zeigte mehr, als es verbarg. Wenn man es etwas anhob, konnte man die Wölbung ihre Scham sehen, die gegen die Stumpfhose drückte.Angela drehte sich ein weiteres Mal um die eigene Achse, wie sie es zwischendurch immer wieder tat. Im Zusammenspiel sah es wirklich toll aus. Besonders harmonierte das dunkle Blau der Bluse exakt mit dem Schwarz der übrigen Sachen. Kein Kontrast in dem Sinne, aber eine Unterbrechung, die ihre körperlichen Vorzüge hervorhoben. Blieben noch die High Heels, die sie jetzt anzog. Auch wenn sie es nicht gewohnt war auf solch hohen Schuhen zu laufen, konnte sie sich doch mit einer gewissen Eleganz darauf halten. Vorsichtig ging sie ein paar Schritte auf den Spiegel zu, denn sie konnte die Heels, hinter dem Bett stehend, nicht sehen. Wenige Augenblicke später, stand sie vor ihrem Ebenbild und betrachtete sich aufmerksam. Was sie sah, entsprach ihrer Vorstellung, hatte dennoch einen kleinen Makel. Es sah noch besser aus als gedacht. Sie sah darin verrucht aus, vielleicht in Richtung Schlampe, die nichts anders vorhatte, als jeden zu verführen, der nicht bei drei auf einem Baum war. Doch gerade das war die Absicht gewesen. Thomas sollte nicht mehr anders können, als sie haben wollen. Immerhin was dies ihre ...
    Verpackung für ihn. So wollte sie ihn zu Weihnachten begrüßen. So wollte sie ihm das Essen servieren und seine Lust steigern. Dann würde sie ihn noch mehr anmachen. Sie würde aufreizend gehen, mit dem Hintern mehr wackeln als sonst und ihn reizen. Erst wenn er seine Augen nicht mehr von ihr lösen könnte, sie haben wollte, würde sie ihren obersten Trumpf ausspielen. Sie würde ihm tief in die Augen schauen und ihm sagen, dass sie seit einiger Zeit keine Pille mehr nahm und er ihr jetzt ein Kind machen könnte. Sie wünschte es sich so sehr und war davon überzeugt, dass Thomas Urinstinkt sofort auf vollen Touren lief. Er würde nicht mehr an sich halten können, würde ihr die Klamotten vom Leib reißen und sie wieder und wieder begatten. Sie würde von seinem Samen überschwemmt werden, den er tief in sie spritzen würde und wenn alles glatt lief, wären sie bald eine kleine Familie. Genauso stellte sie sich ihre Zukunft vor. Sie wollte mindestens zwei Kinder, wollte eine gute Mutter werden und Thomas das geben, was er sich wünschte. Die Sicherheit in den vier eigenen Wänden, ein Nest. Er liebte es auch sonst, wenn alles blieb, wie es war. Veränderungen mochte er nicht gerne. Sie würden ihn erwarten, wenn er von der Arbeit kam und dann zum Ausgleich verwöhnen. Ein leichtes Lächeln zauberte sich auf Angelas Lippen und sie fühlte sich unheimlich wohl, wobei ihr warm uns Herz wurde. Doch nicht nur das. Die Wärme wanderte erneut zwischen ihre Beine, als sie jetzt noch einmal daran nachdachte, ...