1. Weihnachten zu dritt Teil 1


    Datum: 10.05.2017, Kategorien: Hardcore,

    Raum, dessen Wände diese Lust zurückwarfen. Dann herrschte auf einmal vollkommene, geisterhafte Stille. Erst Sekunden später holte Angela schnappend nach Luft, beruhigte sich langsam. Wohl eine viertel Stunde lag sie noch auf dem Bett, ohne sich zu bewegen. Sie fühlte sich herrlich ermattet und wollte dieses Gefühl nicht so schnell aufgeben. Doch dann taten ihr langsam die Beine weh und sie streckte diese lang aus. Danach starrte sie noch einen Moment an die Decke und war über sich und ihre Fantasie mehr als überrascht. So heftig hatte sie es selten erlebt und schon gar nicht in der Art. Fantasien gehörte immer zu den Stunden, in denen sie sich selber gutes Tat, aber so körperlich, hatte sie es noch nie gefühlt. Es war so real gewesen, obwohl es nicht echt sein konnte. Trotzdem war es ein schönes Erlebnis gewesen. Widerwillig verließ sie ihren Platz, denn sie wollte endlich die neuen Klamotten ausprobieren. Hierzu ging sie erst noch einmal ins Bad und duschte sich kurz ab. Sie wollte in diesem Zustand nicht in die neuen Bekleidungsstücke steigen. Wenig später war sie zurück im Schlafzimmer und widmete sich ihren Neuanschaffungen. Zuerst nahm sie die neue Bluse und zog sie über ihren nackten Oberkörper. Ihre Konturen sollten sich im Stoff genau abzeichnen, darum hatte sie es eine Nummer kleiner bestellt, als normalerweise üblich. Und so erblickte sie im Spiegel das, was sie damit beabsichtigt hatte. Die Knöpfe gingen fast nicht zu, sonders spannten etwas, was ihre Figur stark ...
    hervortreten ließ. Besonders gefiel ihr, wie die Brustwarzen durch den Stoff stachen. Sie würden ein genaues Abbild ihrer Gefühlslage anzeigen. Wenn sie versteiften umso mehr, denn selbst jetzt, im nicht erregten Zustand, konnte man sie deutlich sehen. Als Nächstes folgte der breite Gürtel, der Ihre Taille sehr gut zur Geltung brachte. Jetzt lag die Bluse enger an und umschloss den oberen Teil der Oberschenkel. Dabei überlegte Angela, ob diese Aufmachung nicht reichen würde. Immerhin verdeckte es alles und Thomas würde keine Schwierigkeiten haben, sie auszupacken. Aber sie wusste, dass er auf mehr stand und eigentlich war das Auspacken das schönste an einem Geschenk. Also nahm sie die Strumpfhose in die Hand und ließ sie genießerisch, durch eine Hand gleiten. Sicher, sie hatte eine makellose, glatte Haut, aber wenn sie von diesem Gewebe ummantelt wurde, würden sie sich seidig anfühlen. Etwas was Thomas noch nicht von ihr kannte, denn im Allgemeinen trug sie keine Strumpfhosen. Nur vorsichtig stieg sie in das Geflecht, um es nicht jetzt schon zu zerstören. Es sollte zumindest noch ein weiteres Mal halten. Öfter verlangte sie nicht. Da sie sonst niemals eine solche Strumpfhose anhatte, wunderte sie sich über die Wärme, die dieser dünne Stoff zurückwarf. Außerdem fühlte es sich nicht nur seidig an, sondern sah auch so aus. Im Licht war ein leichter Schimmer zu erkennen, der sich über ihre Beine legte. Dann folgte der Minirock, der aufgrund seiner Kürze fast vollständig unter dem ...