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Weihnachten zu dritt Teil 1
Datum: 10.05.2017, Kategorien: Hardcore,
musste, denn es würde nicht mehr von alleine vergehen. Schnell räumte sie die neuen Klamotten vom Bett und legte sie auf den Boden. In diesem Moment brauchte sie diese nicht mehr und waren im Weg. Wenige Sekunden später lag Angela lang ausgestreckt auf dem weichen Bett und hatte ihr Kopfkissen zusammengeknüllt unter ihren Kopf geschoben, dass dieser mit dem Kinn auf dem Ende des Halses aufsetzte. So konnte sie bequem alles verfolgen, was weiter passierte. Dabei half ihr auch dieses Mal der Spiegel, in den sie schauen konnte, wenn sie ihren Blick anhob. Wie immer strich sie sich zuerst über ihre Brüste und massierte sie leicht, wobei sie sich selber damit quälte, die Brustwarzen außer Acht zu lassen. Auch wenn sie danach drängten, gestreichelt zu werden, vermied Angela jeden Kontakt. So hielt sie ihre Hände so, dass sie direkt über den Brüsten hingen, aber nur die Fingerkuppen seitlich in das weiche und zugleich feste Gewebe drückten. Tief vergruben sich ihre Daumen in die Haut und schoben diese den anderen Fingern entgegen, die ihrerseits dasselbe unternahmen. Fast schmerzhaft wurde es zum Schluss und Angela stöhnte wohlig auf, als die Brüste sich so weit nach oben schoben, dass die Spitzen die Handfläche berührten. Doch soweit ließ sie es nicht kommen. Im Gegenteil. Sie ließ los und die zuvor hoch aufragenden Hügel, fielen in sich zusammen. Sofort wiederholte sie dieses Spiel mehrmals und wurde dabei schneller. Doch irgendwann wollte sie mehr, konnte dem Ruf der ... Brustwarzen nicht mehr widerstehen, sie zu berühren. Auf beiden Seiten legte sie den Zeigefinger wenige Zentimeter unterhalb der steifen Kirsche, auf die Haut auf, wobei die Daumen oberhalb zum Liegen kamen. Dann ließ sie die beiden langsam aufeinander zukommen. Gleichzeitig berühren beide Daumen und Zeigefinger seitlich die Brustwarzen und kniffen automatisch zu. Angela hatte den Eindruck, als wenn sie es von alleine taten, ohne dass sie etwas dagegen tun konnte. Ein leiser, spitzer Schrei kam über ihre Lippen und hing einen kleinen Moment zitternd in der Luft. Gerade so lange, wie die Finger zudrückten. Eine Welle von starken Gefühlen rann rasend durch ihren Körper und verteilte sich in jedem Winkel, wobei diese besonders zwischen ihren Beinen wütete. Hier schien sie sich zu sammeln und warf eine gleichstarke Welle zurück zum Ursprungsort, als wenn es sich um ein Echo handelte. War Angela bis zu diesem Zeitpunkt feucht gewesen, wurde es jetzt nass zwischen ihren Beinen. Sie spürte, wie sich ihre Schamlippen mit Blut gefüllt hatten. Dem Drang nachkommend, öffnete sie ihre Beine. Sofort entfalteten sich die geschwollenen Schamlippen und gaben das satte Rot, des darunter liegenden Bereichs frei. Mit großer Genugtuung konnte Angela im Spiegel sehen, wie zart und unberührt alles aussah. Es glänzte im Licht und sie konnte beobachten, wie ihrer Flüssigkeit hervorsickerte. Dies veranlasste sie dazu, die Beine langsam anzuziehen, zugleich auszubreiten. Weiter öffnete sich ihr Geheimnis, als ...