1. Weihnachten zu dritt Teil 1


    Datum: 10.05.2017, Kategorien: Hardcore,

    trotzte der Schwerkraft und hielt sich ohne Hilfe dort, wo es zuvor gewesen war. Fest standen die beiden Halbkugeln von ihrem Brustkorb ab und hatten eine leicht schanzenartige Form, die in den beiden Spitzen endete, die sich ein wenig versteift hatten. Spitz standen sie ab und Angela konnte nicht anders, als diese beiden Punkte anzustarren. Sie forderten die volle Aufmerksamkeit von ihr und bedankten sich dafür, indem sie sich noch weiter hervorstreckten und gleichzeitig einen wohligen Schauer, durch ihren Körper jagten. So dauerte es zwei oder drei Minuten, bis Angela sich von ihrem eigenen Anblick lösen konnte. Erst jetzt schob sie ihre beiden Daumen unter den Gummi des Schlüpfers und drückte diesen langsam herunter. Nur zögerlich gab der wenige Stoff preis, was darunter lag und Angela stöhnte, seufzte auf, als ihr nackter, haarloser Schamhügel zum Vorscheinen kam, der sich leicht, aber durchaus deutlich sichtbar, nach vorne rundete. Angela kam sich schmuddelig vor, als sie das Höschen, auf halber Strecke zum Boden hängen ließ und sich im Spiegel betrachtete. Doch gerade das jagte erneute Schauer durch ihren Körper und veranlasste ihren Schamhügel, mehr Blut aufzunehmen. Es begann zwischen ihren Beinen zu kribbeln und sie konnte sich kaum davor zurückhalten, sich selber zu berühren, was sie so gerne tat, wenn Thomas nicht da war. Inzwischen hatte sie es geradezu zu einer Meisterschaft gebracht, denn Thomas war aufgrund seiner Arbeit kaum noch in der Lage, ihr ...
    körperlich das zu geben, was sie brauchte. Der Stress und die Anstrengung auf der Arbeit, forderte seinen Tribut und so kam es oft vor, dass Thomas keine Lust hatte und seine Ruhe brauchte. Selbst wenn er sich mit ihr beschäftigte, hatte sie den Eindruck, als wenn er nicht bei der Sache war. Es war eher mechanisch ohne Gefühl. Lange hatte sie keine Erlösung mehr in seinen Armen gefunden. Nur die Sehnsucht danach blieb vorhanden. Also hatte sie selber Methoden entwickelt, um ihr selber das zu geben, was sie brauchte. So kam es oft vor, dass sie nach einer schnellen, kaum befriedigenden Nummer, neben dem schlafenden Thomas lag und sich selber dazu verhalf, was sie brauchte. Alleine durch rhythmisches Zusammendrücken der Oberschenkel und einigen kurzen Striche, mit den Fingerkuppen, über den wartenden steifen Knopf, reichten aus, ihr den Rest zu geben. Oft biss sie dann in das Kopfkissen, um Thomas nicht zu wecken, während sich sein weniger, hastig in sie gespritzter Same, nass und kalt, auf dem Laken sammelte. Jetzt war sie aber alleine und brauchte ihre Lust nicht zu verstecken. Fast hastig griff sie jetzt an das Höschengummi und schob dieses bis zu den Knien. Den Rest des Wegs fand dieses von alleine und lag wenig später auf ihren Füßen. Schnell stieg sie daraus heraus und betrachtete sich ein weiteres Mal. Doch nur kurz, denn das Kribbeln zwischen ihren Beinen war stärker geworden und fühlte sich jetzt zusätzlich heiß an. Ein sicheres Zeichen für sie, dass sie dieses Feuer löschen ...
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