1. Anna Teil 13


    Datum: 08.05.2017, Kategorien: Fetisch,

    vollgeschissener Fotze herumgelaufen. Mit einem Blick zu Anna, die mich nur versaut anlächelte, stand ich bereits mit hartem Schwanz auf und stellte mich vor Marianne. Inzwischen hatte ich Übung im Pissen mit steifem Schwanz und so ließ ich mein Saft erstmal ungeniert über den bereitwillig hingehaltenen Körper von Marianne laufen, die mir bedeutete ich solle ihr in`s Gesicht und in das offenstehende Fotzenloch, pissen. Dies tat ich natürlich liebend gerne. Meine Blase war noch nicht ganz so voll und so versiegte der Strahl auch nach kurzer Zeit, was Marianne etwas mürrisch hinnahm. Ich legte mich jetzt auf den herrlichen, versauten Körper mit den dicken Eutern von Marianne und fickte sie ohne Vorwarnung in ihre aufnahmebereite Fotze. Sie quickte wie ein Schwein als ich sie wie ein Stier fickte. Der Gedanke, das ihre Fotze voll mit Scheiße war, machte mich rasend geil. Als ich meinen Ständer ganz tief in ihrem Loch hatte, spürte ich die warme Scheiße, die schon fast zu Brei gefistet und gefickt war. Es war ein saugeiles Gefühl. In der ganzen Zeit hatte ich gelernt, die Frauen wollten es wenn ich auf sie keine Rücksicht nehme. Orgasmen hatten sie so oft sie wollten und so dachte ich nur an meine eigene Befriedigung und spritzte mein Sperma bereits nach kurzer Zeit in die verschissene Fotze Marianne`s. Anna das geile Luder vergrub, sobald ich mich aus dem Loch zurückgezogen hatte, ihr Gesicht zwischen die offenen Schenkel ihrer Mutter und schlürfte das Fotzenloch aus, als ob es ...
    das letzte in ihrem Leben wäre. Marianne zuckte dabei heftig mit ihren Fickstelzen und brüllte ihre Geilheit enthemmt in alle Himmelsrichtungen. Als ihr Orgasmus abgeklungen war, kroch auch Anna wieder zwischen den Beinen hervor. Ihr Gesicht war total mit Scheiße, Fotzensaft und Fickbrühe besudelt. Mit einem Lächeln kam sie auf mich zu und gab mir einen innigen Zungenkuss, bei dem ich all diese Ausscheidungen geniessen konnte. Aber am geilsten sah es aus als ich sah, das Marianne immer noch ihre Schenkel weit offen hatte. Aus ihrem Fotzenloch lief die dünnflüssige Scheiße heraus, an ihren Beinen herunter und tropfte auf den Boden. Es war ein total obszöner Anblick. Marianne störte das nicht im Geringsten; uns natürlich genauso wenig, aber es machte mich tierisch geil. Das ich andauernd ficken konnte, darüber wunderte ich mich bei diesen versauten Frauen, überhaupt nicht mehr. Wir gingen anschließend in den Meerwasserpool und alberten wie die kleinen Kinder in dem herrlichen, warmen Wasser herum. Wir hatten so die Zeit vergessen, anscheinend verging sie hier auf dem Schiff auch schneller? Inzwischen war es bereits Nachmittag geworden und wir beschlossen, ein kleines Nickerchen in unser Kabine zu machen. Als wir am Abend von der nackten Su geweckt wurden, erwachte meine Geilheit schon wieder. Su hatte rote Plateaulackschuhe mit Riemchen an, die sie enorm erotisch aussehen ließ. Ansonsten war sie nackt, wenn man mal davon absah, das sie kaum etwas sah. Ihr ganzes Gesicht sowie ...
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