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Geschäftsreise - ins (Un-?) Glück
Datum: 06.05.2017, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
vor ihr nieder. Sie schaut mich fragend an. Schüttelt ungläubig den Kopf. "Was soll das denn werden?" fragt sie enttäuscht. Alle schauen auf mich. Ich greife ihre Hände. "Liebe Britta. Wir kennen uns jetzt schon länger, sind uns in den letzten Tagen sehr nahe gekommen. Haben festgestellt, dass wir auf einer Wellenlänge funken. Dass wir sehr gut harmonieren. Viele gleiche Interessen haben. Eben eine große Schnittmenge. Wissen dass wir uns Lieben. Haben uns das schon öfters gestanden. Ein gutes Fundament für ein gemeinsames weiteres Leben ..." Sie schaut mich fragend an. Schüttelt ungläubig den Kopf. Tränen in den Augen. Ich schaue in die Runde. Ziehe die Kunstpause in die Länge. Ihre Spannung steigt. Ihre Hand zittert. Bei allen ganz leichtes Kopfnicken als Zustimmung und Ansporn weiter zu machen. Ich schaue Britta wieder tief in die Augen. Drücke ihre Hand. "Mein Liebling. Ich wiederhole nochmals meine Frage von gestern." Ihr Blick wird starr. Sie versteift sich. "Willst Du ... liebste Britta, ... meine Prinzessin ..., gemeinsam mit mir ... eine Familie gründen? Gemeinsam mit mir durch die Untiefen des Alltags schippern? Ganz schlicht. Willst du ... meine ... Frau werden?" Pause. Nichts geschieht. Alle schauen Britta an. Sie sitzt da. Starr und steif. Wie das Kaninchen vor der Schlange. Ich gebe ihre Hände frei. Sie fallen in ihren Schoß. Greife in die rechte Tasche, und halte ihr den Brillantring hin. Sie ist unfähig ein Wort zu sagen. Schluchzt. Weint. Nimmt ganz langsam ... den Ring. Betrachtet ihn ungläubig. Steckt ihn sich an ihren Finger. Schaut ihn sich von allen Seiten an. Dann greife ich in die andere Tasche und zeige ihr die Trauringe. Nehme ihre linke Hand und stecke ihren Ring an ihren Ringfinger. Auch diesen betrachtet sie von allen Seiten. Hält dann die frisch geschmückte offene, schweißnasse Hand fordernd hin. Zeigt mit den Finger, dass ich ihr was geben soll. Ich lege den anderen Ring in Ihre Hand. Sie nimmt ihn. Betrachtet die Gravur. "Du Schuft. Mich so auf die Folter zu spannen," schluchzt sie. Nimmt den Ring und steckt ihn mir an den Finger. "Ja. Ich will deine Frau werden. Alles mit dir Teilen. Ja. Ja. Ja. Jaaah." Schreit sie zuletzt. Fällt sie mir um den Hals. Küsst mich. Ihre Tränen schmecken salzig. Ich bekomme keine Luft mehr. Als sie mich endlich loslässt, kann ich aufstehen. Alle kommen. Gratulieren. Wünschen alles Gute. Nehmen mich in ihre Familie auf. Da wir morgen schon zurück müssen, gibt es keine Feier. Aber wir sitzen noch gemütlich beisammen. Wieder auf der Hütte. Britta bekommt nicht genug. Immer wieder sieht sie sich gerührt die Ringe an. Umarmt mich. Küsst mich. "Schaaatz ... ich bin so glücklich ... mit dir. Lass uns hochgehen." "Nicht lieber erst noch ne Runde schwimmen. Uns heißmachen vorher?" "Nee, dann lieber noch laufen." Wir brechen auf. Wandern eng umschlungen durch die Bergwelt. Kommen aber durch die vielen Pausen, die wir zum Küssen brauchen, nicht all zu weit. Auf dem Rückweg machen wir am See Pause. ...