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Geschäftsreise - ins (Un-?) Glück
Datum: 06.05.2017, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
ins Ohr. Ich hebe sie auf. Trage sie hoch ins Schlafzimmer. Dort schaut aus dem Fenster. Bückt sich. Präsentiert mir ihren knackigen, festen weißen Po. Ich stehe hinter ihr. Meinen Außenminister an sie gepresst. Die Blitze lassen die Landschaft wie in einem Stroboskoplicht erscheinen. Er wächst. Ich greife um sie. Massiere mit einer Hand ihre festen Brüste. Die andere liegt zwischen ihren Beinen. Massiert den Kobold. Sofort kommt sie. Löst sich. Legt sich breitbeinig aufs Bett. "Bitte ... Bitte ..." und ganz leise, "komm zu mir." Ich knie vor ihr. Küsse ihre Scham. Die Zungenspitze schlängelt ganz zart über ihre glatt rasierten Schamlippen. Die werden prall. Öffnen sich. Geben den Schmetterling der kleinen Schamlippen frei. Ich sauge daran. Spiele mit der Zunge an der Falte. Wie eine Goldregenblüte platzen die Flügel auseinander. Die Zunge gleitet zwischen den Schmetterling. Ich schmecke ihren Liebessaft. Sie stöhnt. Windet sich. Als die Spitze in ihr Paradies eindringt, den Rand der geheimnisvollen Höhle erkundet, ist sie nicht mehr zu halten "Aaahhh ... Ooohhh ..... Uhhhh ... Aaahhh ..." stöhnt sie immer lauter. Die Bewegungen unkontrollierter. Sie schreit auf. Klemmt meinen Kopf ein. Ich bekomme keine Luft. Höre nach einiger Zeit, als sie sich wieder beruhigt hat aus weiter Ferne. "So, ich lasse dich erst wieder los, wenn du mich jetzt nimmst. Wenn wir zusammen schlafen." Zur Bekräftigung drückt sie meine Nase ganz fest in ihre nasse, auslaufende Honigblüte. Die Luft ... bleibt weg. Dann knie ich vor ihr. Spreize weit ihre Beine. Ziehe sie zu mir. Setze die Spitze an ihrem Paradies, oder ist es die Hölle, an. Die Eichel dringt ganz langsam ein. Weitet ihre Maus. "Auuaah." Sie versteift sich. Ich lasse nicht nach. Drücke weiter. Ihr Gesicht verzieht sich. Dann ein Aufschrei. Die Eichel flutscht in das Loch. "Mensch ist der Dick. Aber mach weiter. Das ist so schön." Ich drücke ihn weiter rein. Bewege ihn hin und her. Sie windet sich wieder. Hektische Körperreaktionen. Sie schreit auf, als ich ihren Punkt stimuliere. Verkrampft. Erschlafft. Ich nutze den Augenblick und schiebe ihn langsam weiter rein, bis ich ihren Muttermund spüre. Verhalte still, dass sie sich an die Füllung gewöhnen kann. Dann bewege ich mich langsam. Sie stöhnt immer lauter. Sie beißt sich auf den Finger. Wieder erschlafft sie. Immer mehr Liebesnektar fließt aus ihrem Honigtöpfchen. Schmiert den Kolben in ihrem Zylinder. Unsere Körper kleben schweißnass aneinander. Meine Eier pulsieren. Es kommt gleich. Ich will mich zurückziehen. "Nein ... Schatz ... Ooohhh ..... Uhhhh ... ahhh ... Spritz ... Ahhh ... in mich ... Uhihi ... rein ... Ooohhh ... Schenk ... Schen ... Schenk ... ahhh ... mir alles." Es brodelt in mir. Säfte steigen auf. Beide schreien wir gleichzeitig auf, als es uns kommt. Fontäne um Fontäne schieße ich in ihre Maus. Bei jedem Schub stöhnt, nein schreit sie auf. Verkrampft. Dann liegen wir aufeinander. Außer Atem. Brauchen Zeit, bis wir zu uns kommen. "Schaaatz. Was ...