1. Geschäftsreise - ins (Un-?) Glück


    Datum: 06.05.2017, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    Rasseweib steht in der Tür. Sucht scheinbar jemanden. Alle (Männer) drehen sich anerkennend zur Tür oder schauen verstohlen über den Zeitungsrand. Rattenscharf. Auch ich beobachte sie. Halbherzig. Aus der Seite. Bin ja jetzt, hoffe ich in festen Händen. Aber wow. Groß. Gertenschlank. Die ins Haar gesteckte Sonnenbrille bändigt eine lange, brünette Mähne. Eine weiße Bluse spannt sich über einen festen, großen Busen. Mind. fünfundsiebzig D. Oder zwei Cahop (canadische Holzfällerpranken voll). Knallenge, dreiviertel lange Jeans. Zum Anziehen braucht sie bestimmt einen Schuhanzieher. So knalleng. Da kann Man(n) ja fast jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Aus einem Apfelpo, der eine Sünde wert ist, wachsen lange, schlanke, nicht endend wollende Beine dem Boden entgegen. Passende schwarze Stiefel mit hohen Absätzen runden das Bild ab. Kaum Schmuck. Ein Hingucker. Nein eine Traumfrau. Hat sie auch bei dem Aussehen nicht nötig. Männer schauen ihr anerkennend nach. Die zugehörigen Ehefrauen dagegen sind nicht so erbaut von der Szene. Bei einigen der hinterherstierenden Männer wackelt der Kopf. Der von der zugehörigen Partnerin ausgeteilte Knuff in die Rippen scheint da etwas stärker ausgefallen zu sein. Besonders bei den Jüngeren. Einer vergisst das Trinken. Schüttet sich vor Dusseligkeit seinen Kaffee in den Schritt. Springt mit einem Schmerzensschrei auf. Aber. Was ist das? Diese Traumfrau kommt auf meinen Tisch zu. Ich schaue jetzt genauer hin. Das gibt es doch nicht. Britta. ...
    Meine Traumfrau. Mir klappt das Kinn runter. "Bernie was hast du? Mach dein Scheunentor zu," lächelt sie mich an. "Ich kann es nicht fassen. Was ist mit dir los? So habe ich dich noch nie gesehen. Ein warmes, ja heißes Glücksgefühl durchströmt mich. "Da habe ich mich ja in eine, meine Traumfrau verliebt," sage ich ihr, wobei ich heimlich die neidischen Blicke der anderen Männer im Raum genieße. "Ja, Schatz. So laufe ich gerne, aber ganz selten rum. Nur wenn ich keine Angst haben muss, angebaggert zu werden. Jetzt habe dich ja ...," etwas leiser, "... als Beschützer. Hin und wieder spiele, nein spielte ich gerne mit meinen Reizen. Genoss nach den Reinfällen eine gewisse Macht über die Erstlinge der Schöpfung." Sie greift meine Hand. "Du bist doch nicht etwa jetzt schon eifersüchtig? ... Mein Schatz," lächelt sie mich schelmisch fragend an. Zwinkert mit dem Auge. "Für mich darfst du immer so mit deinen Reizen spielen." "Ich sollte mir doch was fürs Wochenende überlegen. Also. Zuerst bummeln hier in der Stadt. Dann fahren wir weiter an einem Ort, an dem sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen. Ich habe schon vorgefühlt. In knapp einer Stunde sind wir da." Ich schaue sie erstaunt und fragend an. "Ja ... Wo soll das denn sein?" "Sei nicht so neugierig. Gewöhne dir für unsere gemeinsame Zukunft schon mal an, mir zu vertrauen." Lächelt sie augenzwinkernd. Nach dem ausgiebigen Frühstück checken aus. Fahren in die Stadt. Bummeln eng aneinandergeschmiegt durch die Läden. Ich genieße es, nicht ...
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