1. Geschäftsreise - ins (Un-?) Glück


    Datum: 06.05.2017, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    österreichischen Niederlassungen fahren. Haben aber ansonsten freie Hand. Der krönende Abschluss des Tages ist dann ein exquisites Arbeitsessen. Danach bringt uns ein Fahrer ins erste Hotel am Platz. Den ganzen Tag über bot sich keine Möglichkeit, dass wir uns näher kamen. Wir checken ein. Vor ihrem Zimmer kann ich sie endlich in den Arm nehmen. "Du Bernie. War trotz des Bombenerfolgs ein Schiettag heute. Immer diese Distanz. Aber beim nächsten Mal sind wir wohl soweit, dass wir unsere Liebe offen zeigen können. Darf ich gleich wieder zu dir kommen?." "Aber klar doch." Ich verstärke die Antwort mit einem innigen Kuss. "Wir merken beide, dass wir geschlaucht, ausgelaugt sind. Und mein Bein schmerzt wieder." Ich zermartere meinen Kopf, wie das später wohl gehen soll. Das Unternehmen duldet nämlich keine Anbändeleien unter seinen Mitarbeitern. Zwanzig Minuten später liegt sie bei mir im Bett in meinen Armen. "Halt mich heute einfach nur fest. Das soll unser ganz privater krönender Abschluss sein. Du ..., Schaaatz ..., war das jetzt ... mit uns ... schon alles? Morgen ... morgen fahren wir wieder ... nach ... Hause. Wie soll das ... denn jetzt ... mit uns ... weitergehen?" Fragt sie traurig und malt mit dem Zeigefinger ein imaginäres Herz auf meine Brust. An meiner Schulter wird es feucht. "Ich weiß es nicht. Ich weiß, dass ich mich in dich verliebt habe. Ein Neues, bis jetzt unbekanntes Gefühl. Es ist doch schön, demnächst jeden Morgen zusammen aufzuwachen. Wir werden ganz ...
    schnell eine Lösung finden. Vor allem werde ich meinen Konflikt mit mir lösen müssen. Damit ich unsere Liebe richtig frei genießen und leben kann. Aber erst einmal langsam mit den Pferden. So schnell schießen die Preußen nun auch nicht. Wir können ja das Wochenende noch für uns anhängen. Fahren noch irgendwo hin. Haben wir nicht beide bis Mittwoch freigenommen? Was schwebt dir denn so vor, Prinzessin?" "Sage ich dir morgen früh. Aber ... Ich hatte die Tage eigentlich für die überfällige Renovierung meines Wohnzimmers vorgesehen." Ihre Hand rutscht runter und legt sich auf meinen Freudenspender. "Ich wünsche mir auch, dass wir bald richtig miteinander schlafen. Dass ich ihn.." dabei presst sie die Eichel mehrmals rhythmisch mit der Hand zusammen, "... tief in mir spüren darf. Ich habe schon keine Angst mehr." "Muss das sein? Mit dem Wohnzimmer meine ich natürlich. Lass uns die Tage für uns nutzen. Ich helfe dir dann später beim Renovieren. Vielleicht erübrigt sich das ja auch." Sie schaut mich fragend an. Ganz eng angekuschelt duseln wir schnell weg und schaffen es, bis sieben Uhr zu schlafen. Sie liegt noch genauso in meinem Arm, wie sie eingeschlafen ist. Wieder schleicht sich Britta heimlich in ihr Zimmer. In einer Stunde wollen wir uns unten treffen. Sie braucht etwas länger. Ich sitze schon am Tisch. Lese meine Morgenzeitung. Doch dann. Plötzlich. Unruhe im Restaurant. Tuscheln. Verhaltene anerkennende, leise Pfiffe. Tageszeitungen zittern. Senken sich. Eine Frau, nein ein ...
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