1. hütet ein Geheimnis ( SANDRAS BABY ) 3


    Datum: 10.09.2016, Kategorien: Reif,

    nach unten, um den warmen und salzigen Urin direkt aus der Quelle des Himmels zu trinken. Zitternd blieben sie liegen und streichelten und leckten sich, bis die Erregung allmählich abklang. Sie kuschelten sich unter die Decke und ganz nahe beieinander fielen sie in einen dämmrigen Halbschlaf. Eine knappe Stunde konnten sie ruhen, dann meldete Johanna ihre Ansprüche auf Nahrung und Aufmerksamkeit. Sie stillte Johanna auf der Couch, sie hatte sich lediglich einen Bademantel übergestreift, nachdem sie sich oberflächlich, an den Brustwarzen gründlich, gewaschen hatte. Lidia kam wenig später aus der Dusche und zog nicht ihre Dienstkleidung, sondern ihre ‚normalen' Sachen an. Da es frischer geworden war, hatte sie auch andere Schuhe dabei, hohe, schwarze Stiefel. Die silbernen High Heels verstaute sie ebenso wie das Kleid in ihrer voluminösen Handtasche. Als mit diesen Stiefeln ins Wohnzimmer kam, da wusste Sandra nicht mehr welche der beiden Fußbekleidungen sie heißer fand, die Stiefel jedenfalls raubten ihr schon wieder den Atem. Nach dem Stillen drückte sie Johanna einfach in Lidias Hände und zog sich ebenfalls an. „Hast du Lust auf einen Spaziergang? Ist zwar nicht so schön heute, aber mein Kind will doch die Welt sehen. Und ich auch. Kommst du mit uns, bitte, ja?&#034 „Gerne, das Wetter macht mir nichts aus. Und wenn es regnet, dann doch nur Wasser. Außerdem gehe ich mit dir überall hin, überall, wenn du mich darum bittest.&#034 Sie machten sich ziellos auf den Weg, es war ...
    der erste Tag der Woche, der weniger schön war, dichte Wolken, zwischen denen sich die Sonne nur spärlich zeigte und kühlere Temperaturen. Es waren einige Menschen unterwegs auf den Straßen und sie nutzten jede sich bietende Möglichkeit, sich gegenseitig zu berühren, teilweise auch unbewusst. Sie unterhielten sich angeregt und Sandra hatte das Gefühl, schon ihr Leben lang auf diese Stimme mit dem erotischen Akzent gewartet zu haben. Sie landeten am Eingang des Botanischen Gartens und lösten spontan die Tickets. Der Garten wer sehr leer, aufgrund des Wetters und des Wochentages. Sie liefen über die verlassenen Wege und bestaunten die blühende Schönheit der Natur. Sandra wurde immer ausgelassener, sie würde ihren Mann heute abservieren, sie würde ihm die Quittung geben für seine Respektlosigkeit. Sie dachte an ihre Zukunft und an die Trümmer, die vom ihren Leben noch übrig waren und doch wollte es sie nicht so recht bedrücken. Alle Wege waren offen und sie alle waren voller neuer Hoffnung und Freiheit. Sie gingen Hand in Hand und Sandra genoss jede Berührung zwischen ihnen. Alles war neu, sämtliche Uhren wieder auf null gestellt und jeder Kuss schmeckte wie der süße Neuanfang eines Lebens. Ihre Lippen konnten einander nicht genug bekommen und zu jeder Gelegenheit, wenn sie auf blickdichten Wegen liefen, küssten sie sich. Johanna schlief bereits wieder, als sie im Café ankamen. Sie ließen sich kaum aus den Augen und strahlten sich fortwährend an, ihre Blicke voller Energie. Jeder, ...
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