1. Lustlose Ehefrau (Netzfund)


    Datum: 01.10.2016, Kategorien: Fetisch, Reif,

    Bislang hatte ich mich nie wirklich für mollige Frauen interessiert, nur manchmal hatten sie in meiner Fantasie eine Rollte gespielt. Doch heute war das irgendwie anders. Ich spürte wie mein Glied munter wurde. Und sie spürte es auch. Sie rieb sich fest an mir. „Geh ins Wohnzimmer und nimm dir was zum Trinken. Die Bar ist offen. Ich komme gleich nach – ich muss rasch aufs Klo. Mach mir auch was.“ Damit löste sie sich von mir und eilte in Richtung Klo. Ich sah ihr nach. Rubens hätte sie wohl als Modell engagiert. Sie hatte trotz oder wegen ihrer Kilo eigentlich eine ansehnliche Figur. Nur mit den Haaren müsste sie dringend was machen. Ich musste grinsen, schon lange hatte ich die Absicht einmal einer Frau beim Pinkeln zuzusehen. Sollte ich es jetzt versuchen? Ich lächelte über mich ‚Natürlich würde sie die Tür abgeschlossen haben. Aber was soll’s?’ dachte ich mir und ging ihr nach, drückte die Schnalle langsam nach unten. Zu meiner großen Überraschung war die Tür nicht abgeschlossen. Der Bademantel lag bereits auf der Waschmaschine. Gitta war gerade dabei das lange Nachthemd hoch zuraffen und sich aufs Klo zu setzen. Ihre Füße steckten in Netzstrümpfen. Die kannte ich, hatte ich sie doch gemeinsam mit Tina ausgesucht und Gitta zum letzten Geburtstag geschenkt. Mit großen Augen blickte sie mich fragend an. Rasch trat ich zu ihr und legte meine Hände auf ihren Busen. Fest massierte ich ihre Brüste, die von keinem BH gehalten wurden. „Lass dich nicht stören, Schwägerin. Hübsche ...
    Strümpfe hast du da.“ Sie wollte die Beine schließen, doch ich stand bereits zwischen ihren Beinen. „Komm lass mich zusehen, wie du pinkelst.“ Ich drückte ihre Beine weit auseinander. Sie wehrte sich kaum: „Komm lass das, so kann ich nicht pinkeln.“ „Hast du es denn schon einmal versucht?“ Sie kicherte: „Ja, aber das ist schon lange her. Das war in der Hochzeitsnacht.“ „Und wie war es?“ „Willst du das wirklich wissen?“ „Klar.“ Sie zögerte: „Ich weiß nicht ob ich das erzählen kann?“ „Warum nicht? Was ist schon dabei?“ „Nein ich kann’s nicht.“ Gerade als ich nach ihren Schamlippen greifen wollte läutete das Telefon. Meine Schwägerin versuchte sofort aufzustehen. Ich half ihr dabei und nutze die Gelegenheit ihr an den Busen zu greifen. Ich folgte ihr zum Telefon. Es war ihr Mann. Er wollte wissen ob alles in Ordnung sein. Sie bejahte. Ich hatte mein Ohr auch an das Telefon gelegt und konnte alles mithören. Ich begann das Nachthemd hochzuziehen. Sie wehrte sich ein wenig, doch da sie nur einen Hand frei hatte, fiel ihre Gegenwehr sehr ineffektiv aus. Endlich hatte ich den Stoff so weit oben, dass ich meine Hände auf ihre nackten Brüste legen konnte. Der große Busen fühlte sich gut an, so richtig um fest zuzugreifen. Und das tat ich dann auch mit Hingabe. Sie stammelte in den Hörer: „Schade, dass du nicht da bist“. „Warum, gibt’s ein Problem?“ „Nein, nein ist alles in Ordnung. Ist nur so. “ Doch er verstand rein gar nichts. „Ich fürchte, ich werde ein paar Tage länger brauchen. Bis ...
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