1. Software ist ein hartes Geschäft 02


    Datum: 21.04.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ihrer Haut glitzerten Wassertropfen und ihre Haare waren ebenfalls tropfnass. "Was ist, kommst du mit in die Sauna?" wurde sie von Renate gefragt. "Ich hab schon eingeschaltet." "Ja, aber ich will die Sachen noch kurz auspacken." Isabelle hatte eine Tüte in der Hand. "Dauert eh noch ein wenig, bis die Kabine warm ist," stellte Renate fest und trat zu ihr. Isabelle packte die Desousse aus, die sich in der Tüte befanden. Es war ein sehr transparenter Spitzen-BH und ein passendes Höschen, beide in einem angenehmen Hellblau gehalten. "Sieht gut aus," kommentierte Renate und sah Isabelle erwartungsvoll an. Isabelle grinste, als sie den Blick bemerkte. "Ich soll's wohl mal anprobieren, was?" Ohne ernsthaft auf eine Antwort zu warten begann sie sich zu entkleiden. Es machte ihr nur noch wenig aus, nackt vor ihrer Chefin aufzutreten, daran hatte sie sich in den letzten Tagen gewöhnt. Aber so direkt als Vorführung war es dann doch etwas peinlicher, als wenn man sich eben ganz natürlich morgens im Bad oder im Schlafzimmer beim Umziehen sah. Ein klein wenig stieg ihr deshalb dann doch die Röte ins Gesicht, als sie ihren BH öffnete und schließlich auch ihren Slip, ein unscheinbares, weises Baumwollding, auszog und auf das Bett fallen ließ. Sie nahm das Spitzenhöschen und zog es an, dann folgte der BH. Anerkennend ließ Renate leise einen Pfiff hören. "Das sieht aber sehr gut aus, jedenfalls wesentlich appetitlicher als die vorherige Garnitur!" stellte sie fest. "Steht dein Bernd auf so ...
    was?" "Keine Ahnung, aber das will ich ja rausfinden," grinste Isabelle in den Spiegel, in dem sie sich gerade selbst begutachtetet. "Und du, stehst du auf so was?" Renate begann zu bohren. "Na ja, drauf stehen ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort, aber ich finde, es sieht ganz gut aus. Und sexy fühlt es sich auch an. Ich meine, wenn man so was unter der normalen Kleidung trägt, dann kommen einem schon mal unter Tag so gewisse Gedanken. Dann kann es schon ein wenig kribbeln unterm Rock." Isabelle lachte ein wenig verlegen. "Schau an, meine Assistentin ist ein verdorbenes Luder, das nur an das Eine denkt," neckte sie Renate. "Quatsch," wehrte sich Isabelle. "Ich trag so was kaum mal, ich hab gar nicht so viel von dem Zeug. Aber so von Zeit zu Zeit find ich es ganz reizend ... im wörtlichen Sinne. Und überhaupt, ich glaub, du hast in der Richtung viel mehr im Schrank als ich. Wenn ich da nur an das denke, das du damals bei Friedrich an hattest, oder besser gesagt, ausgezogen hattest." Jetzt war Renate diejenigen, die in der Defensive war. "Komm, ich glaub, die Kabine müsste jetzt so weit sein," lenkte Renate von diesem Thema ab. Sie wollte jetzt nicht die alte Geschichte diskutieren, auch wenn ihr gemeinsames spezielles Verhältnis seinen Ursprung dort hatte. Sie drehte sich um und ging zurück ins Bad, wo sich auch die kleine Saunakabine befand. Sie mochte Sauna, und das nicht nur im Winter, wenn all die anderen auch gingen. Nein, sie mochte Sauna auch im Sommer. Wenn man ...
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