1. Ralph Fiennes Assistentin


    Datum: 20.04.2017, Kategorien: Berühmtheiten,

    (Vorgeschichte) Es startete alles mit der Bewerbung von Sidney Wilson, die sich für den neuen Assistenten-Job bei Ralph Fiennes Managerin Claudia beworben hatte. Sie hatte wirklich nie im Leben daran gedacht, dass sie auch nur die Chance auf ein Vorstellungsgespräch gehabt hätte, aber wie es das Schicksal nun mal bewollte, wurde sie zu eben einem solchem eingeladen. Sidney war sehr nervös, als sie vor dem Büro seiner Managerin stand. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte, wenn sie nach ihren Ambitionen bezüglich dieses Jobs gefragt wurde. Ambitionen? Ganz klar: Sexappeal. Ralph Fiennes war der heißeste Schauspieler, den sie jemals auf der Leinwand im Kino gesehen hatte. Der Film „Roter Drachen" und auch eines seiner älteren Werke „Das Ende einer Affäre" hatten sie damals völlig vom Hocker gerissen und da sie sowieso schon als Assistentin in einer großen bedeutenden amerikanischen Anwaltskanzlei jahrelang gearbeitet hatte, glaubte sie, dass sie es evtl. schaffen könnte, auch bei ihrem „Star" eine Anstellung zu bekommen. Dazu bat sich ja nun die Gelegenheit. Man muss dazu sagen, dass Sidney keinesfalls eine unattraktive Erscheinung gewesen wäre. Sie war 1,78m groß, hatte blonde schulterlange Haare, volle Lippen, einen wohlgeformten Busen und schöne lange von der Sonne verwöhnte Beine. Alles in allem sehr attraktiv. Als Sidney wie durch Zufall erfahren hatte, dass bei Fiennes „Stab" eine neue Hilfe gesucht wurde (ihre Anwaltskanzlei hatte Fiennes in einem Rechtsfall ...
    vertreten), bewarb sie sich auf gut Glück und siehe da.....da stand sie nun. Ihr Herz pochte und abermals überprüfte sie ihre hochgesteckten Haare. Sie tadelte sich, dass sie so nervös war. Erstens war es wohl kaum zu erwarten, dass Ralph Fiennes sie höchstpersönlich begutachten würde und zweitens war sie schon seit Jahren in diesem Geschäft und brachte sämtlich Qualifikationen mit sich, die erwartet wurden. Unruhig rutschte sie im Wartezimmer auf ihrem Platz herum und da es nicht gerade kalt war, war ihre Haut leicht feucht. Immer wieder sprach sie sich beruhigend zu und fächerte sich Luft in ihr viel zu heißes und gerötetes Gesicht. Vereinzelt liefen sogar kleinste Schweißperlen ihren Hals herunter und verschwanden in ihrem ansehnlichen Ausschnitt, der zwar gewagt, aber nicht obszön wirkte. Sie trug einen schwarzes Kostüm mit einem kurzen Rock und einem sehr femininen Blazer. Darunter trug sie eine weiße Bluse, die recht offenherzig zugeknöpft war und darunter einen weißen BH. Sie wirkte, wie sie fand, recht professionell und doch auch weiblich und hoffte durch ihre nicht zu hoch geratenen Schuhe bestechen zu können. Dann endlich war es soweit. Nach einer halben Ewigkeit wurde sie ins Büro gebeten. Mit etwas wackeligen Beinen betrat sie das Büro und schloss hinter sich die Tür. Sie war beeindruckt von dem riesigen Zimmer, welches anscheinend noch einige Nebenräume hatte. Sie setzte sich und Sekunden später befand sich Sidney bereits mitten im Vorstellungsgespräch mit einer netten, ...
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