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Hexenring 3
Datum: 14.04.2017, Kategorien: Hardcore,
austraten. Alles zusammen hörte sich dann so an, als wenn die Laute der Lust nicht nur von uns kamen, sondern aus vielen Kehlen. Ich wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde. Mein Körper war so angespannt wie selten und Klara ging es nicht anders. Ihre Scheide pulsierte mit der Frequenz ihres Herzens und sog sich an mir fest, während ich schneller und schneller wurde. Mir wurde heiß, so unendlich heiß und ich glaubte keine Luft mehr zu bekommen. Schweiß sammelte sich auf mir und tropfte gelegentlich herunter auf Klaras Leib. Wo er sich dann seinen Weg über ihre Seite bahnte und auf den Stein lief. Um uns herum bildete sich fast so etwas wie eine Pfütze, so sehr lief es an unseren Körpern herunter. Dann konnte ich es einfach nicht mehr aufhalten. Ich spürte wie es sich in meinem Unterleib zusammenzog und dann wieder entspannte. Mehrmals hintereinander wiederholte es sich und mein Schwanz wurde noch etwas dicker. Er pumpte sich zur größten Dicke und Länge auf die er erreichen konnte, gleichzeitig öffnete sich die kleine Öffnung an der Spitze. Mein Schrei hallte durch die Höhle, als sich mein Liebessaft zuckend seine Freiheit bahnte und sich in Klara ergoss. Mit unheimlicher Macht schoss es heraus und spülte in ihren Bauch. Kaum war der erste Schwall hineingeflossen, verkrampfte Klara. Ihr Bauch kam mir entgegen, die Arme schnellten herauf und sie zog sich mit ihren Armen zu mir hoch. Ihre Beine umklammerten mich so stark wie sie nur konnten und so hing sie fast unter mir ... in der Luft. Ihre Schleimhäute zogen sich zusammen und zogen mich noch tiefer in sich hinein. Schwall um Schwall schoss aus mir heraus und vereinte sich mit ihren Säften. Irgendwann konnte sich Klara nicht mehr festhalten. Ihre Arme gaben nach und sie sank zurück, nur ihre Beine waren immer noch mit der gleichen Stärke um mich gewickelt, wie zuvor. Dabei hatte ich den Eindruck, als wenn sie mich mit ihrem Innersten melken würde. Sie sog mit ihren inneren Muskeln auch noch den letzen Rest aus mir heraus, um nichts zu vergeuden. Erst nach einer ganzen Weile, ließ sie mich dann vollkommen los und sah mich mit weit geöffneten Augen an. Dann kniete ich mich zwischen ihre Beine und sie erhob sich langsam. Als wenn sie noch nicht ganz in der Gegenwart war, stand sie auf und blieb so vor mir stehen. Dann hob sie ihre Arme und streckte sie hoch in die Luft. Dabei stellte sie ihre Beine auseinander und verharrte einen Augenblick so. Irgendwie hatte ich den Eindruck als wenn ihre Muskeln dabei voll gespannt waren, denn auf einmal konnte ich sehen wie sie diese entspannte. Ihr Bauch wurde weicher und ein zittern ging durch ihre Beine. Mit einem Mal tropfte es aus ihr heraus. Unser beider Lust floss auf den Stein. Sperma und Lustwasser vereint als Gemisch. Doch dann geschah etwas Seltsames. Hatte ich den Stein vorher als vollkommen glatte Oberfläche gesehen, so war es anscheinend doch nicht so. Wie von Geisterhand begannen unsere Flüssigkeiten in den Stein zu sickern. Ich konnte dabei aber ...