1. Der erste Frauenarzt-Besuch


    Datum: 08.04.2017, Kategorien: Verführung,

    Gründe. Erstens trug er keine Handschuhe! Hatte er sie schon abgelegt, ohne dass ich es gesehen hatte? Aber wieso, wenn er mich doch jetzt weiter untersuchen wollte? Hatte er mich mit bloßen Händen gefingert? Und zweitens - ich konnte kaum hinsehen - zeichnete sich an seinem linken Hosenbein eng eine deutliche zylindrische Wölbung ab! Sein dicker, harter Schwanz!!! Doch schon saß er wieder vor meinem entblößten Unterleib. Geschickt führte er mir das Spekulum ein und öffnete die Zange innen. Meine ganze Fotze wurde aufgedehnt und gab den Blick ins Innere frei. Jetzt konnte er sogar tief drinnen meinen Muttermund sehen und sich daran aufgeilen. «Erschrecken sie nicht, ich muss noch etwas weiter aufmachen», sagte er, jetzt fast flüsternd. Er drückte die Gabel des Spekulums noch weiter auf. Meine Schamlippen spannten eng um das Metall. Ich spürte, wie mein Lustsaft unter dem Gerät hervor lief. Die Fotze war bis zur Grenze aufgedehnt. Nun konnte ich mich doch nicht mehr beherrschen und stöhnte auf. «Es tut doch nicht weh, oder?» fragte er. «Nein», seufzte ich. «Es ist ... geil!» Nun war es heraus! Mittlerweile war es mir völlig egal, was er über mich dachte. ??«Ich verstehe», sagte er und lächelte mich über meinen Schamberg und Bauch hinweg an. «Für manche Frauen ist das sicher erregend...» Er nahm das Spekulum heraus und schob erneut seine Finger tief in mich hinein. Mein reichlich fließender Saft musste mittlerweile seine ganze Hand nässen. «Sie können sich ruhig ganz ...
    entspannen», sagte er. Sein großer Daumen legte sich auf meinen hervorstehenden Kitzler, tief drinnen spielten die Finger immer heftiger im Schleim. «Oh Gott, was machen sie?» rief ich und stöhnte laut auf. «Keine Angst», sagte er, so als würde er immer noch eine x-beliebige Untersuchung ausführen. Dabei steckte seine halbe Hand in meiner heißen Fotze und massierte und rieb und drehte und stieß ... Ein Zucken breitete sich in mir aus. Es brannte wie Feuer und lief in meine Weitgespreizten Schenkel hinein. «Oooohhh», schrie ich auf und ließ den Orgasmus voll kommen. Ich stieß meine offene Fotze seinen Fingern entgegen und die Heftigkeit der sich ausbreitenden Konvulsionen raubte mir den Verstand. Ich hob den Kopf und blickte in ein erregtes, lüsternes Männergesicht. Seine andere Hand arbeitete zwischen seinen Beinen. «Sie können mir in den Mund spritzen», flüsterte ich wie von Sinnen. Er erhob sich. Aus der weissen Medizinerhose ragte sein dicker Schwanz. Die Vorhaut lag wulstig hinter der prallen dunklen Eichel und die Öffnung glänzte feucht. Als er zu mir herumkam, wippte das steife Ding und ich registrierte mit einer unheimlichen visuellen Lust auf die großen schaukelnden Eier. Mein Kopf lag genau in Höhe seiner Klöten und ich nahm die Eichel in den Mund und lutschte den Schwanz. Er roch und schmeckte süß und erregend. Mit einer unbeherrschten Geste schob er mir das Hemd zum Hals hoch und entblößte meine Brüste. Seine Hand presste die Titte so heftig zusammen, dass die Warze rot ...