1. Spargel 08


    Datum: 28.09.2016, Kategorien: Anal,

    beginnt das schönste Blaskonzert. Ja, das ist wundervoll, ja blas meine Flöte ich erzähl dir dabei eine toooolle Geschichte. Nicht so ungestüm. Lass dir Zeit Süße, das Schreiben geht nicht so schnell und es könnte dir, wenn du so heftig bist fürderhin eventuell die Zeit lang werden. Berta meine Tippse sieht zu uns her und kriegt einen roten Kopf. Leute ich vermute mal, dass sie heute einige Fehler in die Erzählung schummeln wird, denn ich hab ihr fix zugesagt, aber vielleicht hätte ich das ja nicht tun sollen, dass es heftige Prügel gibt, wenn sie Fehler macht. Pst, unter uns gesagt Leute, die Berta hat einen süßen Popo und er gefällt mir ganz besonders, wenn er hübsch rot leuchtet. Sollte Aspasia meiner Flöte nicht den letzten Tropfen abverlangen, dann hat Bertas Popo gute Chancen von mir nach erfolgter Bestrafung benutzt zu werden. Dreimal dürft ihr raten, was ich wohl mit dem Arsch meiner Sklavin mach, wenn ich ihn nicht grad verhau. Um Vorsicht muss ich bitten, wenn es um die Beurteilung des Alters der Akteure geht. Die sind, weil ich es euch sage und genauso erfunden habe, alle über 18. ***** Dr. Edith Lurch war grad heimgekommen. Sollte sie sich noch was zu essen machen oder lieber unter die Dusche gehen? Jeden Moment so hoffte sie, jedenfalls war es so ausgemacht, musste Franz kommen. Wenn der erst kam, dann war ihm sicher nicht nach Essen. Edith grinste was der Franz wollte, das wusste sie ganz genau, und genau das wollte sie auch. Also doch lieber Dusche. Also zog ...
    sie sich aus und stellte sich unter das warme Wasser. Und sie wusch sich den ganzen Schulstress ab. Sie genoss das warme Wasser, das ihr über den Körper rann. Sie seifte sich ein und wusch sich. Auch ihre herrlichen Titten. Dabei stellte sie sich vor, dass Franz ihr die Glocken massierte. Sie presste ihre Brüste zusammen und wieder vermeinte sie ihren Franz, es war doch ohne Zweifel ihr Franz, dazwischen zu spüren. Ihre Nippel verhärteten sich und stellten sich auf. Sie rubbelte sie und zog daran. Als sie ihre Pussy wusch spürte sie, dass die Härchen auf ihrem Venushügel nach gewachsen waren. Also stellte sie das Wasser ab und holte sich den Rasierer. Oder sollte sie sich epilieren? Ein wunderschöner Gedanke. Sie wusste dass es herrlich rupfen würde. Wollte sie sich diesem Schmerz hingeben? Wollte sie sich praktisch aufwärmen? Und wie sie das wollte. Sie fühlte wie ihre Scheide Sekret absonderte. Schnell schob sie sich einen Finger rein. Ahh wunderbar. Wo blieb denn der Franz heute nur? Warum trödelte er so, wo sie ihn doch so dringend brauchte. Die Erinnerung wie sie der Leni den Hintern versohlt hatte war auch nicht geeignet sie zu beruhigen. Sie schloss die Augen. Sie konnte die geschickte Zunge von Leni wieder spüren, die jeden Winkel ihres Fickloches durchforstet hatte. Unwillkürlich stellte sie Vergleiche zwischen Franz und Leni an. Sie hätte nicht sagen können, welche Zunge ihr besser gefiel. Franz der sanfte Schlecker oder Leni die geschickte Frau. Edith rieb ihre ...
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