1. Spargel 08


    Datum: 28.09.2016, Kategorien: Anal,

    aber wehe es dringt irgendwas an die Öffentlichkeit!" „Ja genauso! Ich hab den Ruf der Schule zu achten." „Echt jetzt?" „Ja echt! Ich weiß ja dass du die Leni ab und zu vögelst, und es macht mir auch nichts aus, wie sie es sagte, sie nimmt mir ja nichts weg, aber mach es wo man euch nicht beobachten kann. Versprich mir das bitte!" „Ja ich versprech es. Und es macht dir echt nichts aus?" „Nein es macht mir nichts aus. Im Gegenteil. Sie eignet sich besonders gut um sich ab zu reagieren und sie ist dankbar für die Hiebe. Ich hab es dir ja schon gesagt, sie schleckt auch ganz famos." „Und Frau Direktor war's das jetzt?" „Ja Franz, das war's." Laut polternd fiel ein Bleistift zu Boden. Edith schenkte Franz ein strahlendes Lächeln. „Würdest du mir bitte meinen Bleistift aufheben Franz? Ich glaube fast er ist unter den Tisch gerollt." „Aber sicher Frau Direktor!" „Na los ab mit dir unter den Schreibtisch. Und mach schön langsam, hörst du?" „Aber ja Frau Direktor, aber zieh deinen Rock hübsch hoch und spreiz schön deine Beine, Direktorschlampe." „Ja Franz!" Franz tauchte unter den Tisch. Edith rollte ihren Stuhl an den Tisch und spreizte die Beine. Über die glatten Strümpfe rutschte ihr Rock ganz leicht nach oben. Franz streichelte die Beine seiner göttlichen Frau Doktor. Er wusste ganz genau wie sehr sie das mochte und er gab es ihr gern. Immer weiter rutschte der Rock nach oben. „Oh kein Höschen Frau Doktor!" stellte Franz fest. Franz arbeitete sich an den bestrumpften Beinen nach ...
    oben. Heute waren es Halterlose. Und Franz vergrub seine Zunge in der bereits nassen Fotze seiner Lehrerin. „Oh!" entfuhr es ihr und sie drückte seinen Kopf fest zwischen ihre Beine. Sie schloss die Augen und gab sich der fordernden Zunge hin. Franz knabberte an ihrem Kitzler und Edith kam. Sie überschwemmte ihn mit ihrem Nektar, und er schleckte ihn gierig auf. Dann zog sie ihn unter dem Schreibtisch hervor. „Das war ganz phänomenal Franz." „Ja, aber jetzt will ich auch was von dir haben!" „Du meinst? Ach Franz, ja komm her ich will dein Sperma schlucken." Edith holte Franz Schwanz aus seiner Hose und jetzt selber unter dem Tisch kniend lutschte sie die harte Latte. Sie versuchte ihn sich so weit wie möglich rein zu schieben. Jetzt kamen die ahs von Franz. „Edith, jaaa, das ist wunderschön. Gleich spritz ich dir in deine Mundfotze!" keuchte Franz. Da ging es auch schon los und Edith schluckte alles was er ihr gab. Dann tauchte sie unter dem Tisch auf. Und küsste ihn wild. „Oh Frau Doktor, wie wäre es mit einer weiteren Runde?" Edith sah Franz groß an. Er stand auf und zog den Gürtel aus seiner Hose. Ihre Augen weiteten sich und es ist schwer zu sagen ob vor Schreck oder vor Freude. „Nein!" sagte Edith und es sollte fest klingen aber ihre Stimme zitterte. „Weißt du Frau Direktor, ein Herr kennt kein Nein. Weißt du das?" „Ja ich weiß!" „Also dann was willst du mir sagen? Willst du mir was sagen?" „Ich habe in diesem Fall nichts mehr zu sagen Herr." Stammelte sie und senkte den ...
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