1. Idas Hausfreunde -Teil 2


    Datum: 01.04.2017, Kategorien: Fetisch, Gruppensex, Tabu,

    tauschst dafür deine Schichten. Ich denke, dann bin ich jetzt auch mal dran mir meine Wünsche zu erfüllen. Ich denke ihr seit dann alle damit einverstanden, wenn ich heute Abend die Regie übernehme“ stellte Mahita klar, wer heute das sagen hatte. Alle stimmten dem mit anstoßenden Weingläsern zu. Mahita stand auf und während sie sich den Mini nach oben schob, um sich den darunter befindlichen Kinderschlüpfer auszuziehen, forderte sie Ida auf es ihr gleich zu tun und ihren Slip ebenfalls auszuziehen. Ida erhielt anerkennendes Murmeln, als sie ihren spitzenbesetzten String unter ihrem kurzen Rock allen zeigte und sie sich mit zwei Fingen im Bund einhakte und ihn nach unten zog. Martin musste ihr dabei den Rock hochhalten, dass auch alle ihre nackte nasse Schnecke sehen konnten. „Und nun?“ wollte sie von Mahita wissen, die ihren braunen Mädchenschlitz auch allen vorzeigte. „Setz dich wieder hin, vorne auf die Stuhlkante, spreize die Beine und warte was passiert“ erklärte ihr Mahita, die es genau so machte, wie sie es Ida beschrieben hatte. Beide begannen wieder mit dem Essen, so wie die anderen auch. Fido, der auf Mösensaft abgerichtet war, schnupperte mit seiner Nase in der Luft als die Slips die nassen Mösen nicht mehr bedeckten. Sofort sprang er aus seinem Korb und ging der Spur nach. Niemand, außer Mahita hatte bemerkt, wie der Hund unter den Tisch geschlichen war. Fido war aufgeregt, er nahm den Duft von zwei Frauenfotzen war, die ihm beide bekannt waren. Gerade aus, ...
    präsentierte Ida zwischen ihren weißen kräftigen Schenkeln ihre reife faltige Frauenfotze. Links, in der Mitte des Tisches, sah er die unbehaarte, braune Kinderfotze seines Frauchens. Ida zuckte zusammen, als die Hundeschnauze sich zwischen ihre Schenkel drängte und die lange, raue Hundezunge sofort begann ihren Schlitz schnell und sehr intensiv zu lecken. „Was ist mein Schatz, frierst du?“ wandte sich Martin an seine Frau. „Nein, der Hund, er leckt mich unterm Tisch“ raunte sie ihm leise zu. Martin, wurde erregt, er hatte es ja schon bei Mahita gesehen und er wollte sehen wie der Hund seine Frau leckte. Er hob das Tischtuch an und schaute auf den Hundekopf, der zwischen den drallen Schenkeln seiner Frau steckte. Er hörte das Schmatzen der schlabbernden Zunge im nassen Fickfleisch seiner reifen Frau. Martins Hose beulte sich aus, er begann die oberen Knöpfe seines doppelt geknöpften Hosenlatzes zu öffnen. Dann schob er eine Hand in die Hose, um seinen darin nicht weiter verpackten Schwanz zurecht zu rücken, mit der andern Hand streichelte er Fido über den Kopf und brummte „braves Hündchen“. Fido schaute schwanzwedelnd zu ihm hoch duckte seinen Kopf aber weg und wechselte zu seinem Frauchen. „Blödmann, hast ihn verschreckt, wer leckt mich jetzt“ fauchte Ida ihren Mann an. „Na dann mache ich das, grinste Jan, zog sich nackt aus und verschwand mit wippender Rute unter dem Tisch. Kaum dass er abgetaucht war, steckte seine Nase im nassen Fickfleisch seiner Tante. Diese tätschelte ihm nun ...
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