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Lisa, Fluch oder Segen
Datum: 29.03.2017, Kategorien: 1 auf 1,
wenn sie dem Programm folgte, waren ihre Gedanken bei meinem besten Stück. Ich will nicht sagen, dass es unangenehm für mich war, aber insgeheim musste ich daran denken, dass doch irgendwer sehen konnte, was wir gerade machten. Vorsichtig versuchte ich Lisas Hand beiseitezuschieben, aber es gelang mir nicht. Stattdessen hörte ich von ihr einen Ton, der mir anzeigte, dass sie nicht damit einverstanden war. Also ließ ich es, hoffte aber, dass Lisa damit aufhören würde. Immerhin wollte ich nicht, dass es mir in die Hose ging. Lisa hörte aber nicht auf. Im Gegenteil. Sie verstärkte noch ihre Bemühungen. Irgendwann war es ihr nicht mehr genug. Sie tastete nach meinem Reißerschluss und zog ihn langsam auf. Das Geräusch dabei kam mir überlaut vor, obwohl die Dame auf der Bühne gerade ihr Bestes gab. Sie trällerte in ungewohnter Höhe, was sie zum Glück selten tat. Kaum war der Reißverschluss geöffnet, griff Lisa hinein, schob die Unterwäsche beiseite und umfasste sofort den Stamm, der sich ihr anbot. Ein weiteres Mal sah ich zu Lisa und schüttelte meinen Kopf, machte ein angesäuertes Gesicht. Sie grinste mich an und starrte daraufhin demonstrativ nach vorne auf die Bühne. Ihre Bewegungen wurden schneller und mir wurde klar, dass sie nicht damit aufhören würde. Ich stöhnte auf, wollte ihr damit zeigen, dass es seine Wirkung auf mich hatte. Sie schien mich aber nicht hören zu wollen. Stattdessen machte sie nicht nur weiter, sondern zog ihre Hand aus meiner Hose, hielt dabei den ... Steifen fest. Schon schaute er aus der Hose, zeigte seinen glänzenden roten Kopf. Ich stöhnte erneut auf, ein Geräusch wie kurz vor dem Ende. Lisa musste es kennen und es wunderte mich, dass sie trotzdem weiter machte. Währenddessen sah sie sich jetzt selber um, hatte ihren Blick von der Bühne genommen. Mein Dicker wurde mehr als steinhart, er zuckte und ein erster Tropfen sammelte sich an der steil nach oben gerichteten Spitze. Ich stand kurz davor, würde nicht mehr lange aushalten. Lisa hatte ihren Rundgang mit ihren Augen beendet. Stattdessen blickt sie jetzt mich an, konnte sehen, wie ich unruhig auf dem Sitz hin und her rutschte. Ein sicheres Zeichen. Ich sah Lisa flehend an aber sie grinste mich nur an, ließ auf einmal ihre Zunge über die Lippen gleiten. Das war für mich zu viel. Ich konnte nicht mehr, vorbei war meine Kraft mich zurückzuhalten. Auf einmal und ansatzlos beugte sich Lisa tief herunter. Ihr Kopf zielte auf meinen Unterleib ihre Lippen auf meine Männlichkeit. Ich spürte, wie sich ihre Lippen über die Eichel stülpten, wie sie in ihren Mundraum glitt. Es war unheimlich intensiv. Ich konnte nicht anders, noch während ich merkte, wie mein Sperma auf die Reise ging, griff ich Lisa an den Hinterkopf und drückte ihn weiter herunter. Sie zappelte ein wenig, als sie merkte, wie meine Eichel tiefer eindrang, sich in die Enge am Ende drückte und zwänge, zugleich noch stärker zu zucken begann. Ich biss in den anderen Arm, den ich schnell hob, und versuchte meinen Lustschrei ...