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Lisa, Fluch oder Segen
Datum: 29.03.2017, Kategorien: 1 auf 1,
laut gesprochen. Zu meinem Glück spielten sie ein langsames Stück. Lisa stand vor mir, trat an mich heran und legte ihre Arme um mich. Sofort konzentrierte ich mich auf sie, umschlang sie ebenfalls mit meinen und wir begannen uns im Takt des Stücks, umeinander zu drehen. "Was wollte die denn von dir? Sie ist doch gar nicht dein Typ!" Ich musste grinsen, als ich Lisa antwortete. "Woher willst du wissen, dass sie nicht mein Typ ist? Vielleicht stehe ich auf solch einen Frauentyp. Sie sieht doch passabel aus!" Das schien Lisa nicht hören zu wollen. Sie drückte sich eng gegen mich und fauchte mir in mein Ohr."Bist du denn so naiv? Man konnte doch sofort erkennen, dass sie nur an dein Geld wollte!"Ich musste lachen und meinte entgegen ihrer Aussage: "Komisch, genau das hat sie auch über dich gesagt!" Lisa ließ einen kleinen Schrei der Entrüstung laut werden und ich lachte noch lauter. Dabei zog Lisa ihren Kopf von meiner Schulter ab und sah mich mit einem schmollenden Ausdruck an. Doch nur kurz, dann legte sie ihren Kopf wieder an mich, drängte sich näher heran, drückte sich fest an mich. Ich konnte nicht anders, ließ meine Hände an ihrem Rücken entlang gleiten, fühlte dabei ihre Wärme und legte sie letztendlich auf ihre kleinen, festen Backen. Lisa atmete mit stark in mein Ohr, als sie es spürte. Sofort griff ich härter zu, krümmte meine Finger und walkte ihren verlängerten Rücken sanft durch. Das wiederum ließ Lisa gurren. Sie zog sich noch mehr an mich heran, drückte ihren ... Unterleib vor und rieb erneut an meinem Schritt. Wieder wurde etwas steif, was zuvor nur andeutungsweise zu bemerken war. Eine Beule entstand, an der sich Lisa rieb. "Das ist wunderschön!", meinte Lisa auf einmal und stieß erneut die Luft geräuschvoll aus. "Am liebsten hätte ich es jetzt, wenn wir keine Bekleidung anhätten. Es muss schön sein, wenn sich unsere Haut gegeneinander presst und ich deine Männlichkeit an mir spüren kann!" "Das kannst du bekommen, wenn du willst. Nur nicht hier!" Lisa lacht selber auf. "Nein, hier wäre es peinlich, obwohl uns dann viele neidisch anschauen würden. Die Jungs von vorhin würden sich fragen, was ich von einem wie dir wollte und die Schnepfe von eben, würde neidisch schauen. Ach übrigens, was macht sie eigentlich gerade. Du müsstest sie eigentlich sehen können, wenn sie noch dort ist!" Ich hob meinen Kopf unmerklich an und drehte meine Augen soweit nach oben, dass ich gerade dorthin schauen konnte. Hanna starrte tatsächlich zu uns herüber. Das sagte ich Lisa. "Siehst du, habe ich doch gesagt. Ich habe ihr den fetten Fisch weggenommen, den sie glaubte, schon an der Angel zu haben. Ich habe ihr die Angelschnur durchgeschnitten. Jetzt ist sie sauer auf mich. Wäre ich an ihrer Stelle auch!" Um ehrlich zu sein, fühlte ich mich in diesem Moment sehr wohl. In meinen Armen Lisa und etwas weiter eine andere junge Frau, die mich angemacht hatte. Ließen wir die Gründe beiseite, war es ein großer Erfolg für mich. Es bewies mir, dass ich noch nicht zum ...