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Lisa, Fluch oder Segen
Datum: 29.03.2017, Kategorien: 1 auf 1,
dass sie die beiden genau sah. Ein Interesse konnte ich jedoch nicht erkennen. Es hätte mich auch gewundert. Die beiden standen nicht auf ihrer Anschussliste. Überhaupt würde in diesem Schuppen nichts zu finden sein, was dem entsprach. Zu jung die Leute hier. Die beiden wurden aufdringlicher, kamen näher an Lisa heran. Doch als das Stück zu Ende war, verließ Lisa die Tanzfläche ohne die beiden eines Blickes zu würdigen. Sie blieben dort und sahen sich nach einem neuen Opfer um. Sicher waren sie Körbe gewohnt. Wenn nicht Lisa, dann eine andere. Das Angebot war groß. Dadurch, dass Lisa ihren Stuhl verlassen hatte, war der von jemandem anderen besetzt worden. Also stand Lisa vor mir und machte ein taktisches Zeichen, dass sie noch etwas zu trinken haben wollte. Sich miteinander zu unterhalten war unmöglich, denn die Musik war dafür im Moment zu laut. Man war dazu übergegangen ein paar alte Rockstücke zu spielen und die ließen eine Kommunikation nicht zu. Während ich noch einmal dasselbe bestellte, was Lisa gehabt hatte und dazu auf das Bild der Auslage zeigte, beobachtete Lisa das Treiben auf der Tanzfläche. Dazu stand sie mit dem Rücken zu mir, kam langsam weiter zurück, stieß gegen meine Knie. Als ich ihr den Drink reichte, drehte sie sich halb zu mir, drängte sich zwischen meine Beine. Sie nahm den Drink, drehte sich sofort zurück und kam soweit rückwärts, dass ihr Po mit dem unteren Rand gegen die Sitzfläche stieß. Weit waren meine Beine geöffnet und ihr Unterleib nur ... Zentimeter von meinem entfernt. Hier begann Lisa damit, ihren Unterleib mit dem wummernden Takt des Rockstücks zu bewegen. Nur leicht ging sie dabei hin und her, schlürfte zwischendurch an ihrem Cocktail. Ich hatte meinen dritten Drink, merkte, wie er mir langsam in den Kopf stieg. Aus diesem Grund wurde ich experimentierfreudiger. Langsam rutschte mein Unterleib dem von Lisa entgegen, bis mein Schritt ihren kleinen Hintern berührte. Sofort konnte ich die Reibung an mir spüren, die entstand. Das blieb nicht ohne Folgen. Langsam aber sicher verhärtete etwas in meiner Hose, bis es nicht mehr genug Platz hatte. Lisa bemerkte es natürlich. Sie drängte sich ebenfalls gegen mich und passte ihre Bewegungen an, als sie fühlte, wie mein dicker, zwischen ihre Pobacken geriet. Er nutzte diese Einkerbung, um sich noch besser reiben zu können. Mir wurde heiß. Auf der einen Seite ein sehr angenehmes, geiles Gefühl, auf der anderen Seite nicht. Zu wenig Platz und die Spannung, die weiter stieg und keine Möglichkeit, etwas dagegen zu unternehmen. Trotzdem ließ ich es weiter zu, genoss es. Auf einmal waren die schnelleren Stücke vorbei und erneut erklang etwas, was in Lisas Sinn war. Sie reichte mir ihren inzwischen wieder leeren Drink und rannte auf die Tanzfläche. Ich sah ihr nach und musste mich schleunigst aufrecht hinsetzten, denn die Zeichen an mir waren sonst nicht zu übersehen. Also drehte ich mich zum Tresen und schaute der Barfrau zu, wie sie arbeitete. Neben mir bemerkte ich einen ...