1. Lisa, Fluch oder Segen


    Datum: 29.03.2017, Kategorien: 1 auf 1,

    und ein Teil des Halses schauten aus der Decke hervor. "Und nun?", fragte ich, denn die Übung machte für mich keinen Sinn. "Es ist einfach. Schau auf meinen Nachtschrank. Ich habe die Seite aus dem Buch getrennt und dort falsch herum hingelegt. Schaue es dir an und mach, was darauf zu sehen ist!" Mein Herz begann noch stärker zu klopfen als in dem Moment, als ich das Zimmer betreten hatte. Trocken wurde mein Hals und ich musste mich räuspern. Mit einer leicht zitternden Hand nahm ich das Blatt zwischen die Finger und drehte es um. Erneut musste ich leise hüsteln, als ich das Bild sah und verstand. Mein Blick ging zu Lisa, die ihren Kopf in meine Richtung gedreht hatte und mich mit ihren großen Augen ansah. Ich schüttelte den Kopf, doch Lisa nickte mehrmals hintereinander. "Doch, das wirst du jetzt machen. Du weißt, was ich sonst tue!" Schon alleine diese Aussage brachte meine Abwehrhaltung zum Zusammenbrechen. Ich ließ das Bild fallen, denn eine Anleitung brauchte ich nicht mitnehmen. Wenige Augenblicke später stand ich am Bett und sah auf Lisa herunter. Sie lag da und ich konnte keine Regung in ihrem Gesicht erkennen. "Bist du dir sicher?", kam eine letzte Frage von mir und Lisa nickte erneut, ohne mir zu antworten. Ich atmete tief durch, griff mir an das Anzugoberteil und zog es mir über den Kopf. Diesem folgte die Hose mitsamt Strümpfen und Hausschuhen. Jetzt stand ich nur noch in Unterhose vor ihr, zog dieses aber ebenfalls herunter. Vollkommen unbekleidet richtete ich ...
    mich wieder auf und Lisa sah mich von oben bis unten an, wobei ihr Blick etwas länger an meinem Geschlecht hängen blieb, das halbsteif von mir abstand. Ohne zu zögern, krabbelte ich auf das Bett, platzierte meine Arme und Beine neben die Seiten ihres Köpers. Jetzt war ich über ihr, kam noch etwas höher und klemmte ihren Körper, in der Höhe ihrer Arme, zwischen meinen Knien ein. War sie zuvor schon durch die Decke bewegungsunfähig, verstärkte sich nun dieser Effekt noch mehr. Jetzt richtete ich mich hoch auf, sah von weiter oben auf Lisa herunter, wobei sowohl sie, als auch mein fast Steifer zugleich in meinem Blick kamen. Dieses Bild puschte mich weiter hoch, verstärkte noch die Spannung, die in mir anwuchs. Lange blieb ich nicht in dieser Position, stattdessen erhob ich mich weiter und beugte mich zusätzlich über Lisa, schob meinen Unterleib weiter vor, bis mein Dicker direkt über ihrem Kopf hing. Lisa sah nach oben, musste schielen, damit sie ihn betrachten konnte. Er war noch leicht nach unten gebogen, aber das würde nicht mehr lange bleiben. Um mich in die endgültige Position zu begeben, ließ ich jetzt meine Beine langsam weiter nach hinten wegrutschen. Tiefer und tiefer kam mein Unterleib herunter, verfolgte das Ziel, den Platz einzunehmen, der mir vorgegeben worden war. Sekunden später hing die Spitze einen Zentimeter über Lisas Lippen, zuckte sofort hoch, als plötzlich ihre Zunge hervorschoss und über die Unterseite wischte. Doch sie kam sofort wieder herunter und ich ...
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