1. Die Mutter meines besten Freundes


    Datum: 29.03.2017, Kategorien: Erstes Mal,

    Klitoris berührten, wäre ich beinahe schwindlig vor Glück geworden. Dieser Geschmack war einfach so gut, so geil. Hier war klar, wir beide passten als Partner zusammen. Ihren ganzen Saft hätte ich aufsaugen können, womit ich dann auch sofort begann. In allen Ritzen leckte ich sie sauber, doch es strömte immer mehr Flüssigkeit hinterher, und ich begann meine Runde über Kitzler, große und kleine Schamlippen von neuem. Mit der Zeit wurde ich mutiger und steckte meine Zunge auch in ihre Scheide, wo sie praktisch in ihrer Feuchtigkeit baden konnte. Hier merkte ich, dass Renate beim Auslecken ihres Innersten immer wilder wurde. Sie stöhnte laut, und ihr Körper wand sich hin und her. Mit einem kurzen Blick nach oben konnte ich sehen, dass Renate völlig weggetreten war. Die Augen waren geschlossen und mit beiden Händen massierte sie sich ihre prächtigen Birnenbrüste. Als ich einen Augenblick meine Zunge aus ihrer schlüpfrigen Grotte zog, um etwas Luft zu holen, floss ein großer Batzen ihres Saftes aus dem Möseneingang und lief den Damm herab in Richtung ihres Polochs. Ich reagierte schnell und leckte mit der gesamten Zunge den ganzen Bereich ab. Sogar am Anus wurde alles blitzschnell von mir gesäubert. Das war wohl zu viel für Renate. Sie bäumte sich auf wie ein Wildpferd und zitterte am ganzen Körper. "Los, fick mich bitte. Ich will, dass du mich jetzt ganz hart stößt. Bitte, bitte, ganz schnell und ganz fest!" ...
    Sie schrie es heraus, dass ich Angst bekam, die ganze Hütte bekommt es mit. Schnell richtete ich mich auf, und Renate drehte sich schnell auf den Bauch, richtete ihr Becken leicht auf und präsentierte mir ihren geilen Prachtarsch. Ich führte meinen schon seit geraumer Zeit wieder harten Riemen vor ihr Loch und stieß zu. Wie ein Irrer rammte ich mein Schwert in sie. Vielleicht nur zehnmal, bis zum Anschlag und mit voller Kraft. Es schmatzte in ihrem Loch, dass es eine Freude war. Und dann kamen wir gleichzeitig. Ich spritze los, während sich Renates Vaginalmuskeln zusammenzogen und den letzten Tropfen aus mir herausquetschten. Dann war Stille. Erschöpft brach ich auf ihr zusammen. Eine Weile streichelten wir uns noch und schmusten zärtlich und sehr, sehr müde miteinander, dann schliefen wir zufrieden ein. Es folgte dann eine Nacht, die ich nie vergessen werde. Am nächsten Tag stiegen wir dann ins Tal herab. Abends saßen wir dann wieder zu viert zusammen, als ob nie etwas passiert wäre. Nie ist etwas von unserem Geheimnis ans Tageslicht gekommen. Heute bin ich glücklich verheiratet, und auch in Renates Ehe stimmt noch alles. Martin ist immer noch mein bester Freund. Doch jetzt muss ich aufhören mit meiner Erzählung. Ich hoffe sie hat euch gefallen. Ich gehe nun zu meinem monatlichen Treffen mit Renate in der Wohnung ihrer besten Freundin. Das machen wir schon seit 19 Jahren und fühlen uns pudelwohl dabei.
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